Yogamatten Vergleich & Ratgeber – so einfach kann es sein!

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Wenn es darum geht, sich körperlich fit zu halten, gibt es natürlich viele Möglichkeiten, Sport zu betreiben. Während einige Menschen Ballsportarten im Verein bevorzugen, oder lieber draußen in der freien Natur joggen gehen, mögen es andere lieber etwas besinnlicher. Sportarten wie Yoga, Pilates oder auch Gymnastik stehen eben sehr weit oben auf der Beliebtheitsskala. Gerade bei diesen Sportarten wird nicht nur der Körper trainiert, sondern auch die Seele bekommt eine ordentliche Portion Ruhe geschenkt.

Für diese Sportarten ist aber unerlässlich, dass man nicht nur die passende Sportkleidung und den passenden Sportschuh trägt, sondern hier kommt es vor allem darauf an, dass man auch mit einer entsprechenden Sportmatte ausgerüstet ist. Eine solche Matte sorgt nämlich dafür, dass zum Beispiel die Ellenbogen, die Knie und natürlich der Rücken vor Druckbelastungen geschützt sind.

Um den Sportler aber auch wirklich den benötigten Komfort zu bieten, muss eine solche Matte auf jeden Fall rutschfest sein. Aber auch wer gern an der frischen Luft trainiert, profitiert von einer solchen Matte, denn sie hält beispielsweise kleine Steinchen und natürlich auch Schmutz fern.

Sportmatte ist nicht gleich Sportmatte

Bei dem Begriff Sportmatte kommt es aber häufig zu Verwechselungen. Natürlich kennt sicherlich noch jeder die dicken Sportmatten aus dem Schulunterricht. Sie dienten dafür, die Verletzungsgefahr beim Geräteturnen zu minimieren, sollte ein Sportler einmal versehentlich vom Gerät stürzen. Auch bei den Kampfsportarten, wie zum Beispiel dem Ringen, finden Sportmatten ihren Einsatz. Hier geht es darum, einen Sturz, der durch den Gegner verursacht wird, abzufedern. Aus diesem Grund sind diese Matten relativ dick, denn sich sollen ja stoßdämpfend wirken.

Ganz anders sieht es aber bei den Gymnastik- und Yogamatten aus. Sie finden ihren Einsatz zum Beispiel beim Bodyweight Training oder werden für die Yoga-Übungen verwendet. Aus gutem Grund sind diese Matten deutlich dünner, als die zuvor beschriebenen Sportmatten. Hier ist das Einsinken in die Matte vollkommen unerwünscht. Hier sind andere Eigenschaften wichtig.

Verwendung findet dieser Mattentyp in Bereichen wie zum Beispiel Yoga, Pilates Schwangerschaftsgymnastik, Physiotherapie oder auch als Kinder-Turnmatte.

Gymnastikmatte und Yogamatte die Unterschiede

Neben der Bezeichnung Gymnastikmatte wird auch gern der Begriff Yogamatte verwendet. Eines haben beide gemeinsam, beide Modelle sind Anti-Rutsch-Matten. Allerdings gibt es hier deutliche Unterschiede zwischen diesen beiden Mattenarten.

Gymnastikmatte

Der erste wesentliche Unterschied einer Gymnastikmatte gegenüber einer Yogamatte liegt darin, dass diese Modelle dicker sind. Hier liegt der Schwerpunkt darauf, dass die Gymnastikmatte vorrangig eine gelenkschonende Wirkung haben soll. Konzipiert ist sie für den Einsatz bei Turnübungen, die zum Beispiel eine schnelle Abfolge haben. Das gilt vor allem beim Aerobic, beim HIT Training und anderen Fitness Sportarten. Dieser Mattentyp eignet sich daher sehr gut für alle Übungen, die im Sitzen, Stehen oder Liegen durchgeführt werden, denn sie bietet Halt, Sicherheit und vor allem viel Komfort. Zudem sorgt sie auf Grund ihrer dickeren Polsterung für die Schonung der Gelenke.

Gymnastikmatte Vorteile

  • Weicher und etwas dicker als eine Yogamatte
  • Verfügt über eine stoßdämpfende Wirkung
  • Ist gelenkschonender als eine Yogamatte

Gymnastikmatte Nachteile

  • Schlechterer Halt durch das Einsinken
  • Rutschfestigkeit für Hände und Füße geringer als bei der Yogamatte

Yogamatte

Im Gegensatz zu der Gymnastikmatte sind Yogamatten zum einen dünner und zum anderen härter. Das ist auch so gewünscht, denn beim Yoga steht die Meditation im Fokus. Hier werden die Bewegungen deutlich langsamer ausgeführt und vor allem werden die einzelnen Positionen über einen längeren Zeitraum gehalten.

Die Positionen im Yoga sind häufig recht anspruchsvoll und benötigen zwingend eine Unterlage, auf der man den Körper perfekt ausbalancieren kann. Bei dickeren und weichen Matten ist das nicht gegeben, da sowohl Hände, als auch Füße in die Matte einsinken würden. Im Gegensatz zu den Fitnessübungen gibt es beim Yoga keine heftigen Sprünge oder Ähnliches, die abgefedert werden müssten. Hier sind alle Bewegungen sehr langsam und deswegen ohnehin schon gelenkschonend. Die Yogamatte muss also vor allem rutschfest sein und das Ausbalancieren des Körpers unterstützen.

Yogamatte Vorteile

  • Besonders rutschfest
  • Bieten perfekten Halt

Yogamatte Nachteile

  • Sind härter als Gymnastikmatten

Welche Gymnastikmatte ist die richtige?

Der Markt der Gymnastikmatten ist inzwischen enorm groß, da kann es schon mal schwerfallen, sich für das passende Modell zu entscheiden. So vielfältig wie das Angebot ist, so umfangreich sind aber auch zugleich die Einsatzmöglichkeiten von Gymnastikmatten. Gerade beim Krafttraining sollte nicht auf eine entsprechende Unterlage verzichtet werden. Natürlich leistet sie gerade in den sportlichen Übungen, wie bei Sit-ups, Crunches oder Seitstütz, tolle Dienste, doch auch und gerade beim Hanteltraining sollte sie nicht fehlen. Hanteln sind schwer und können beim Ablegen für Kratzer und andere Beschädigungen am Bodenbelag sorgen. Außerdem wirken die Matten auch noch Geräusch dämpfend. Nachbarn bekommen so von den sportlichen Einlagen deutlich weniger mit.

Hier zeigen sich bereits die vielfältigen Einsatzgebiete, darum sollte man sich auch nicht einfach irgendeine Gymnastikmatte zulegen, sondern sie sollte an die persönlichen Bedürfnisse angepasst sein.

Wichtige Kaufkriterien

Egal, ob man sich nun für eine Gymnastik- oder für eine Yogamatte entscheidet, bei beiden Varianten spielt die Größe eine wichtige Rolle. Auch wenn die Matte letztlich klein, leicht und platzsparend sein soll, so muss sie in jedem Fall ausreichend Platz zur Verfügung stellen, um die gewünschten Übungen optimal durchführen zu können.

Größe und Dicke

Gängig ist hier eine Breite von 60 cm und eine Länge von 180-190 cm. Für gewöhnlich sind diese Maße vollkommen ausreichend. Hierbei handelt es sich allerdings um einen Durchschnittswert, deswegen sollten groß gewachsene Menschen darauf achten, dass die Matte etwas größer ausfällt. Sie sollte sowohl breiter als auch länger wie der eigene Körper sein. Ist die Matte zu klein, würde man über die Matte hinausragen. Außerdem besteht dann auch das Risiko, dass gerade bei sehr bewegungsintensiven Sportarten Sprünge neben der Matte landen. Bei diesen Sportarten ist es zudem wichtig, dass die Matte sowohl groß genug, als auch dick genug ist, denn sie soll ja stoßdämpfend wirken. Für diese schnellen Sportarten wird eine Dicke von 1,5 – 2 cm empfohlen. Eine Matte darf auch keinesfalls zu dick sein, sonst besteht die Gefahr, zu tief einzusinken und das Risiko des Umknickens steigt erheblich an. Hochwertige Modelle bieten mit der Dicke von 1,5 – 2 cm ausreichende Polsterung und Dämpfung.

Die Materialbeschaffenheit

Wer gerne ein Matten kaufen möchte, die sowohl eine optimale Dämmung aufweist, als auch den optimalen Härtegrad mitbringt, dazu noch rutschfest ist und gut stützend, der sollte seinen Blick auf hochwertigere Matten werfen. Hier werden spezielle Materialen verwendet, die in allen genannten Bereichen laut Tests von anderen Portalen überzeugen konnten.

Günstigere Matten werden häufig aus NBR-Schaumstoff hergestellt. Hierbei handelt es sich um Kunstkautschuk, der auch Acrylnitril-Butadien-Kautschuk oder Nitrilkautschuk genannt wird. Gerade in der Herstellung ist dieses Material sehr günstig. Zudem kann man mit diesem Stoffen Gymnastikmatten in vielen bunten Farben herstellen. Tests von anderen Portalen haben gezeigt, dass Matten aus diesem Material ausreichend gut gepolstert sind. Außerdem sind sie relativ elastisch und formstabil und bieten eine gute Dämpfung. Der besondere Vorteil ist zudem, dass das Material öl- und fettbeständig ist. Das bedeutet, dass schwitzende Hände kein Problem darstellen.

Dennoch haben diese Matten aus NBR-Schaumstoff einen Nachteil, denn in diesem Material halten sich Abdrücke, wie sie zum Beispiel durch Tragegurte entstehen, verhältnismäßig lange.

Besonders ist aber bei Matten aus NBR darauf zu achten, dass diese nicht über einen längeren Zeitraum auf einem geölten Parkettboden liegen dürfen. Sie können diese Bodenbeläge nämlich verfärben.

Tipp: Wer sich trotz eines geölten Parkettbodens für eine solche Matte aus NBR entscheidet, sollte es nicht versäumen, ein Tuch oder Ähnliches unter der Matte zu platzieren.

Wer jedoch dauerhaft und ständig auf einem Parkettboden sein Training absolvieren möchte, der sollte sich vielleicht lieber für eine Matte aus einem anderen Material als NBR entscheiden. Anbieten würde sich hier beispielsweise eine Airex-Matte.

Hierbei handelt es sich um einen Hersteller der besonders hochwertiges Material verwendet. Laut den Tests anderer Portale zeigen sich die Matten dieses Herstellers als elastisch, weisen einen optimalen Härtegrad auf, während sie gleichzeitig gut dämpfend und stützend wirken. Das spezielle Material sorgt dafür, aber auch für einen deutlich höheren Anschaffungspreis.

Bei der Materialwahl ist vor allem darauf zu achten, dass es sich hierbei um ein schadstofffreies Material handelt. Das bedeutet, dass in dem verwendeten NBR-Schaumstoff keine Phthalate enthalten sind. Dieser Stoff ist ein Weichmacher, der zudem als gesundheitsschädlich und bedenklich eingestuft wurde. Bei jedem Training besteht selbstverständlich ein direkter Hautkontakt, der aber mit diesem Stoff genau unbedingt zu vermeiden ist. Häufig kann man diesen Stoff sogar an einem unangenehmen Geruch erkennen. Hier ist man auf der sicheren Seite, wenn man auf Gymnastikmatten zurückgreift, die schadstoffgeprüft sind.

Die Formbeständigkeit einer Gymnastikmatte

Eine wirklich gute Gymnastikmatte sollte sowohl formstabil als auch ausreichend elastisch sein. Im Idealfall fühlt sich die Matte weich und angenehm an. Trotzdem darf sie bei Belastungen nicht zu sehr nachgeben und gleich wieder ihre Ursprungsform annehmen. Abdrücke von Knien, Füßen oder Händen müssen also sofort verschwinden, sobald der Druck von der Matte genommen wird. Günstige Matten bieten dieses nicht, dadurch sind sowohl der Komfort als auch die Elastizität der Matte stark beeinflusst. Bleiben die Verformungen sogar dauerhaft bestehen, bietet die Matte keine Dämpfung oder Polsterung mehr.

Die Rutschfestigkeit einer Gymnastik- bzw. Yogamatte

Die Rutschfestigkeit einer Gymnastik- bzw. Yogamatte spielt eine absolute Hauptrolle. Gerade bei besonders anspruchsvollen Fitnessübungen, insbesondere beim Yoga, muss die Matte unbedingt ihren Dienst verlässlich leisten. Bei einer solchen Übung von der Matte abzurutschen, kann sehr gefährlich und vor allem schmerzhaft werden.

Andere Portale haben zu diesem Zweck eine besonders anspruchsvolle Figur aus dem Yoga gewählt, um die Rutschfestigkeit von unterschiedlichen Matten zu testen. Hierbei handelt es sich um den „Herabschauender Hund“. Der Körper wird bei dieser Stellung wie ein umgekehrtes „V“ gehalten. Klar ist, dass gerade bei einer solchen Position extrem viel Druck auf die entstandenen Diagonalen auf Hände und Füße ausgeübt wird. Genau hier ist es also extrem wichtig, dass die Hände hier nicht wegrutschen.

Deutlich wurde bei diesem Test der anderen Portale, dass zwar alle Matten eine recht gute Rutschfestigkeit aufwiesen, allerdings zeigten sich die Yogamatten als der wahre Sieger in Sachen Rutschfestigkeit.

Lieber eine rollbare oder eine faltbare Gymnastikmatte?

Bei den Anti-Rutsch-Unterlagen gibt es zwei unterschiedliche Varianten. Während es sich bei der einen Variante um klappbare Modelle handelt, werden die anderen nach Gebrauch einfach eingerollt. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile. Gerade in Fitnessstudios werden häufig die klappbaren Modelle verwendet, weil sich diese sehr gut stapeln lassen. Die rollbaren Modelle hingegen werden häufig für den privaten Gebrauch verwendet, denn sie lassen sich in dieser Form besonders praktisch transportieren.

Die faltbaren Modelle haben allerdings einen Nachteil. Bei günstigeren Modellen zeigt sich gerade die Faltkante als sogenannte Sollbruchstelle. Im schlimmsten Fall reißt die Matte dann nach einer gewissen Nutzungsdauer auseinander. Zudem handelt es sich bei der Faltspalte auch um einen Schmutzfänger, der besonders viel Aufmerksamkeit erfordert, damit die Matte hygienisch bleibt.

Weiter verbreitet ist jedoch die aufrollbare Form. Die Matten werden einfach mit einem Transportgurt umwickelt bleiben so in der gerollten Form stabil und lassen sich dadurch sehr leicht transportieren. Grundsätzlich sind aber auch beide Formen für den Gebrauch daheim bestens geeignet.

Der Tragegurt – ein nützliches Zubehör!

Häufig sind die Gymnastikmatten mit einem einfachen Tragegurt ausgestattet. Dieser besteht aus zwei verbundenen Elastikbändern. Diese werden um die Enden der eingerollten Matte geschlungen. Hier muss aber gesagt werden, dass das Anlegen dieser Gurte häufig etwas mühsam ist. Zudem kann es passieren, dass mit der Zeit die Bänder einfach ausleiern. Die weitaus bessere Variante sind hier die Bänder, die mit einem Klettband ausgestattet sind. Das erleichtert die Handhabung deutlich.

Man sollte aber auch darauf achten, dass es Matten gibt, die lediglich über Elastikbänder verfügen, die zum Zusammenbinden gedacht sind, nicht aber für den Transport. So lässt sich die Matte zwar gut lagern, weil verhindert wird, dass sie sich wieder abrollt, aber sie sind nicht für den Transport geeignet. Wenn die Matte also häufig mitgenommen werden soll, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass sie auch über die entsprechenden Transportbänder verfügt. Es ist aber auch möglich, nachträglich einen Gurt oder eine entsprechende Tasche zum Transport zu besorgen.

Wie kann man eine Gymnastikmatte reinigen?

Damit eine Gymnastikmatte ihre Eigenschaften behält, ist es unerlässlich, sie regelmäßig zu pflegen. Das gilt im Übrigen auch für die Lagerung. Gerade wenn die Gymnastikmatte für einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird, sollte man immer darauf achten, dass sie an einem trockenen und warmen Ort auf bewahrt wird.

Ganz wichtig ist aber auch, dass die Matte niemals zu lange eingerollt bleibt. Ansonsten läuft man nämlich Gefahr, dass die Matte ihre Flexibilität einbüßt und sich im schlimmsten Fall sogar Risse im Material zeigen könnten. Darum sollte die Matte bei längerem Nichtgebrauch von Zeit zu Zeit immer mal ausgebreitet hingelegt werden.

Die Reinigung einer Gymnastikmatte sollte regelmäßig erfolgen, das gelingt ganz einfach, indem man sie mit einem feuchten Tuch abwischt. Sollte es einmal zu größeren Verschmutzungen gekommen sein, so reicht häufig ein bisschen Spülmittel. Von anderen Reinigungsmitteln wird aber eher abgeraten, denn sie könnten zu aggressiv sein und die somit die Oberflächen angreifen.

Wie häufig muss eine Gymnastikmatte gereinigt werden?

Am besten wäre es tatsächlich, eine Gymnastikmatte nach jeder Nutzung gründlich abzuwischen. Für gewöhnlich wird ein schweißtreibendes Training auf einer solchen Matte absolviert, was bedeutet, hier kommen nicht nur Schweiß, sondern natürlich auch Staub auf die Matte.

Es sind aber auch Matten erhältlich, die man in der Waschmaschine reinigen kann. Eine solche Reinigung reicht in der Regel alle ein bis zwei Wochen. Allerdings muss man hier wissen, dass die Trocknung dann einige Zeit in Anspruch nimmt. Grundsätzlich sollten die Gymnastikmatten aber möglichst wasserabweisend oder wasserfest sein. Zudem sind aber auch Sprays im Handel erhältlich, die antibakteriell wirken.

Wie hoch sind die Anschaffungskosten für eine Gymnastikmatte?

Tatsächlich kann man hier mit erstaunlichen Preisdifferenzen rechnen. Besonders günstige Modelle bekommt man bereits für 10 Euro, es ist aber auch durchaus möglich, mehrere hundert Euro in eine Gymnastikmatte zu investieren. Bei Herstellern wie Sissel und Sirex findet man aber Modelle mit sehr guten Durchschnittspreisen, die zwischen 50 und 70 Euro liegen.

Welche Seite einer Gymnastikmatte gehört eigentlich noch oben?

Das hängt davon ab, für welche Gymnastikmatte man sich letztlich entscheidet, denn hier sind Modelle erhältlich, die lediglich von einer Seite benutzt werden können, wieder andere sind beidseitig nutzbar. Die Herstellerangaben geben Aufschluss darüber, um welche Modellvariante es sich handelt. Außerdem haben die meisten Hersteller ihre Matten mit einem Emblem versehen, das anzeigt, wo die jeweilige Ober- bzw. Unterseite der Matte ist.

Zu den besonders beliebten Marken und Herstellern zählen vor allem:

  • arteesol
  • POWRX
  • MSPORTS
  • TOPLUS
  • Sosila
  • Tomshoo
  • Sport-Tec
  • Sportastisch

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