Katzenspielzeug Vergleich & Ratgeber – so hat Ihre Katze Spaß!

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Wer einen Stubentiger zu Hause hat, der hat sich ein Haustier mit viel Elan, Spielfreude, Neugierde und Abenteuerlust zum heimischen Partner gemacht. Natürlich kann man dank einer Katze den eigenen Kuschelbedarf sehr gut decken, denn Katzen lieben es, gestreichelt zu werden und zu schmusen. Aber damit ist es bei weitem nicht getan, denn ein Stubentiger ist äußerst lebendig und hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt.

Mit all diesen Eigenschaften wird schnell klar, dass bei einem so lebendigen vierbeinigen Begleiter sehr schnell Langeweile aufkommen kann. Eine Katze sollte immer die Möglichkeit bekommen, sich ausreichend zu amüsieren, nach Herzenslust zu spielen und zu jagen. Passiert das nicht, kann man davon ausgehen, dass sich die pelzigen Mitbewohner schnell selbst eine entsprechende Beschäftigung suchen.

Das bedeutet, ab jetzt ist das heimische Mobiliar nicht mehr sicher. Tapeten, Teppiche und Sofa eignen sich nämlich aus Sicht der Katze ganz hervorragend für Kratzübungen aller Art. Wer also weder plötzlich Mohair Tapeten an der Wand vorfinden möchte, oder sich mit einem ausgefranzten Sofa oder einem Teppich, aus dem lauter Fäden herausragen, abfinden möchte, der sollte sich zwingend um das passende und katzengerechte Spielzeug kümmern.

Was ist eigentlich ein katzengerechtes Spielzeug?

Natürlich ist die Grundvoraussetzung eines guten Katzenspielzeuges, dass es bei der Katze echte Begeisterung auslöst. Wichtig ist einfach, dass sich die Katze auch wirklich alleine mit dem Spielzeug beschäftigen kann, denn schließlich steht der Mensch ja nicht permanent als Spiel- und Belustigungspartner zur Verfügung. Bälle eignen sich hier besonders, doch ein einfacher Ball wird schnell langweilig. Anders sieht es aus mit Bällen, die über Extras verfügen. Sei es, dass der Ball im Inneren mit einem Glöckchen versehen ist und somit Töne von sich gibt, oder dass die Bälle durchsichtig sind und in ihrem Inneren mit blinkenden LEDs für Aufmerksamkeit sorgen. Auch ohne den geliebten Menschen, kann sich die Katze hier perfekt selber beschäftigen.

Tolle Spielzeuge für Katzen sind aber auch aufziehbare Mäuse, hier kann man so richtig den Jagdtrieb ausleben. Angeln, die vom Menschen gehalten werden, fordern ebenso zum Hinterherjagen auf und erfreuen sich extrem großer Beliebtheit bei den pelzigen Vierbeinern.

Wichtig ist allerdings, dass unabhängig davon, für welche Art von Katzenspielzeug man sich entscheidet, dieses immer robust sein muss. In Tests von anderen Portalen wird darauf hingewiesen, dass Katzenspielzeuge möglichst wenige Kleinteile haben sollten. Sollten sich diese lösen, kann es dazu kommen, dass die Katze diese versehentlich verschluckt. Gerad Federn oder kleine Plastikteilchen werden gern von der Katze angeknabbert. Lösen sich diese Teilchen vom Spielzeug, fressen Katzen ihre „Beute“ dann auch auf.

Diese Unterschiede gibt es beim Katzenspielzeug

Fakt ist, es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichem Katzenspielzeug. Das macht auch durchaus Sinn, denn gerade Katzen sind echte Individualisten. Das bedeutet, nicht jede Katze findet auch automatisch jedes Katzenspiel toll. Eine Übersicht zeigt, welche Varianten es gibt.

Katzenkratzbaum

Der Kratzbaum ist im Grunde für jeden Katzenbesitzer absolut unverzichtbar und sollte immer ein Teil der eigenen Einrichtung sein. Hier kann man sich zwischen einer Vielzahl unterschiedlicher Modelle entscheiden. Der erste Unterschied liegt in der Größe, hier kann man von eher klein bis deckenhoch alles bekommen. Alle Modelle verfügen immer eine Schlafmöglichkeit. Außerdem bieten einige Modelle diverse Tunnelsysteme. Entweder sind bei den Modellen Kratzbretter integriert, oder sie verfügen über Sisal-Stämme. Genau das bietet dem Stubentiger die Möglichkeit, hier seine Kratzübungen zu absolvieren. Dank eines Kratzbaums bleiben so die Möbel daheim, ebenso wie die Tapeten und die Teppiche, von diesen Kratzattacken verschont.

Tunnelsysteme

Tunnelsysteme sind mit einer oder mit zwei Öffnungen erhältlich. Eine tolle Idee, um sich zu jagen, falls zwei Katzen im Haushalt wohnen, oder natürlich auch, um sich zu verstecken. Häufig haben die Hersteller diese Tunnel mit einer Knisterfolie ausgestattet. Das erhöht den Spielspaß deutlich.

Murmelbahn

Murmelbahnen sind ein echter Aufreger, denn sie wecken den Jagdtrieb jeder Katze. Bei der Größe kann man sich entscheiden, welche am besten zu der Katze und dem eigenen Zuhause passt. Die Funktionsweise einer Murmelbahn ist denkbar einfach, aber extrem effektiv. Hier wurde in einen Tunnel eine Kugel fest integriert. Diese rollt hin und her und dennoch kann die Katze sie nicht fangen. Allerdings gibt es Öffnungen in der Murmelbahn, dank dieser kann die Katze, die eigentlich versucht, die Kugel zu fangen, diese in Bewegung setzen. Eine tolle Beschäftigung für Katzen.

Spielzeug für die Intelligenz

Zu diesen Spielzeugen zählen beispielsweise „Fummelbretter“ oder Snackballs. Hier ist also ein Ball im Spiel, der deutlich mehr von der Katze verlangt, als einfach nur hinterher zu laufen. Im Inneren befinden sich die begehrten Leckerchen, die es gilt, aus dem Ball zum „fummeln“. Tatsächlich fördert ein solches Intelligenzspielzeug sowohl die Konzentration, als auch die Auffassungsgabe. Hier ist einfach Kreativität gefragt. Gerade wenn der Mensch das Haus verlässt, ist das eine tolle Möglichkeit, die Katze artgerecht zu beschäftigen.

Angelspiele

Bei den Angelspielen sind Herrchen oder Frauchen gefragt. Denn hierbei handelt es sich um einen Stab, an dem ein Seil, genau wie bei einer Angel, angebracht ist. Am anderen Ende des Seils befindet sich ein Spielzeug, wie zum Beispiel ein Ball, eine Feder oder ein Figürchen.

Der Mensch hält den Stab und bewegt ihn munter hin und her. Katzen lieben den beweglichen Gegenstand und jagen ihm mit Begeisterung nach. Spiel und Bewegung sind hier immer garantiert. Hier sollte man nur unbedingt darauf achten, dass die Angel eben nicht mit Kleinteilen ausgestattet ist. Die Katze würde nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit versuchen, das Kleinteil zu entfernen und dann im schlimmsten Fall zu fressen.

Vor- und Nachteile von Katzenspielzeug

Vorteile:

  • Sorgt dafür, dass der Bewegungsdrang angeregt wird
  • Der Jagdtrieb wird gefördert
  • Spielzeuge wirken der Langeweile entgegen und sorgen für Abwechslung
  • Tolle Beschäftigung für Mensch und Tier gleichermaßen
  • Es steht ein umfangreiches Angebot zur Auswahl

Nachteile:

  • Bei nicht stabilem Spielzeug droht Unfallgefahr

Darauf muss man beim Kauf von Katzenspielzeug achten

Es gibt einige wichtige Kriterien, auf die man beim Kauf eines Katzenspielzeugs achten sollte. Angefangen mit der Spielzeugart, den eventuell vorhanden Kleinteilen, bis hin zur Stabilität.

Spielzeugart

Tests von anderen Portalen haben aufgezeigt, dass ein Katzenkratzbaum unbedingt zur Grundausstattung in einem von Katzen bewohnten Haushalt zählen sollte. Andere Spielzeuge hingegen lassen sich individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Katzen aussuchen.

Kleinteile

Grundsätzlich ist bei dem Erwerb eines Katzenspielzeuges immer darauf zu achten, dass sich möglichst keine Kleinteile, aus den bereits genannten Gründen, an einem Katzenspielzeug befinden.

Stabilität

Das Spiel von Katzen kann bekanntlich äußerst rabiat sein. Aus diesem Grund sollte jedes Katzenspielzeug auch eine entsprechende Stabilität aufweisen. Andernfalls wäre der Spielspaß für die Katze nur von kurzer Dauer.

Ein genauer Blick auf den Katzenkratzbaum

In gewisser Weise ist der Katzenkratzbaum kein wirkliches Spielzeug, aber dennoch ist er überaus wichtig, da er gleich mehrere unterschiedliche Funktionen erfüllt. Katzen lieben es, an einem höher gelegen Ort zu schlafen. Dank eines Kratzbaums haben sie so ihr ganz eigenes Paradies. Katzen klettern und springen gern, auch hier bietet ein Kratzbaum alles, was der Stubentiger liebt.

Katzen haben ein starkes Bedürfnis, ihre Krallen zu wetzen. Kratzbäume sind immer so ausgestattet, dass eine ausreichende Fläche zum Schärfen der Krallen geboten wird. Hinzu kommt, dass einige Kratzbäume darüber hinaus auch noch tolle Verstecke bieten, sie bieten Kuschelhöhlen oder Spieltunnel. Zudem gibt es Kratzbäume, bei denen gleich weiteres Spielzeug integriert ist. Häufig in Form von herabhängenden Bällchen, die man von der darunterliegenden Ebene prima erreichen kann.

Ein Ort also, an dem sich so vieles vereint. Schlafen, spielen, faulenzen, wohlfühlen, und natürlich die Krallenpflege. Allerdings gibt es bei der vielfältigen Auswahl dennoch einiges zu beachten, hier dürfen die optischen Aspekte nicht im Vordergrund stehen.

Auf welche Aspekte sollte man beim Kauf eines Katzenkratzbaums achten?

Im Folgenden nennen wir die wichtigsten Kriterien, auf die Sie vor dem Kauf eines Kratzbaumes für Ihre Katze unbedingt achten sollten.

Der Kratzbaum muss standfest sein

Oberste Priorität beim Kauf einen Kratzbaumes hat auf jeden Fall die Standfestigkeit. Ein Modell, das diese Mindestanforderung nicht erfüllt, kann großen Schaden anrichten. Sollte der Kratzbaum auf Grund mangelnder Standsicherheit umfallen, kann er zum einen das Mobiliar zerstören oder Personen verletzen. Vor allem aber wird eine Katze, die eine solch negative Erfahrung gemacht hat, einen solchen Kratzbaum niemals mehr nutzen.

Klar ist, dass Katzen einen solchen Kratzbaum auch zum Spielen, Toben und Herumspringen nutzen. Gerade ein Kratzbaum findet seinen Platz im heimischen Wohnzimmer, so sind Mensch und Tier zusammen. Katzen sind gesellig und bevorzugen zwar einen ruhigen und ungestörten Platz, dennoch sind sie gerne in der Nähe ihres Menschen.

In einem Vergleich, den andere Portale durchgeführt haben, stellte sich heraus, dass es in Sachen Standfestigkeit erhebliche Unterschiede geben kann. So sind Kratzbäume, deren Schwerpunkt in den unteren Bereich verlagert ist, deutlich standsicherer als andere Modelle. Die Gewichts- und Materialangaben geben bereits Aufschluss über die Stabilität. Gerade bei preiswerteren Modellen zeigt sich häufig, dass billige Materialen wie Pappe und Plastik verwendet werden. Hier wird es sich um Kratzbäume handeln, die auch kein hohes Eigengewicht mit sich bringen.

Man sollte unbedingt darauf achten, dass sowohl schwere Materialien eingesetzt werden, als auch, dass es sich um eine qualitativ hochwertige Verarbeitung handelt. Zudem muss auch eine ausreichend schwere Fußplatte vorhanden sein. Auch der Durchmesser des Kratzpfostens spielt bei der Stabilität eine große Rolle. Je dicker der Pfosten, desto höher die Stabilität.

Andere Modelle bieten die Möglichkeit, den Kratzbaum mittels eines Deckenspanners, der zwischen Boden und Zimmerdecke gespannt wird, aufzustellen. Ein Nachteil dieser Modelle besteht aber in der Flexibilität des Standortes und es könnte eine Beschädigung an der geputzten Decken entstehen.

Schlafplätze

So mobil und agil ein Stubentiger auch ist, dennoch verschläft er den größten Teil des Tages. Dafür ist ein kuscheliger und warmer Schlafplatz genau das Richtige. Hier genau kommt der Kratzbaum ins Spiel, der solche kuscheligen Plätze in Form eines Liegeplatzes und/oder einer Schlafhöhle bietet. Viele Modelle haben verschieden große Plattformen, die mit Plüsch oder Fell überzogen sind. Das sichert einen gemütlichen und warmen Platz.

Einige Modelle bieten zudem die Möglichkeit, die Polster der Liegeflächen zu waschen. Somit können weder Katzenhaare noch Hautschuppen zum Problem werden. Diese Bezüge lassen sich problemlos regelmäßig reinigen. Auch andere Verunreinigungen, wie Speichel oder Erbrochenes können so einfach und mühelos herausgewaschen werden.

Bei anderen Modellen gibt es die Möglichkeit, die Liegeflächen des Kratzbaums regelmäßig abzusaugen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, reinigt den Kratzbaum dann gelegentlich mit Hilfe eines Dampfreinigers. Allerdings muss hier bei Modellen, die aus Kunstfasern gefertigt sind, mit Vorsicht vorgegangen werden. Bei Kratzbäumen, die mit Naturmaterialien ausgestattet sind, kann es bei der Reinigung mit einem Dampfreiniger nicht zu Problemen kommen.

Wenn der Kratzbaum über eine integrierte Schlafhöhle verfügt, wird diese sicher ab sofort ein beliebter Rückzugsort für den Stubentiger. Zum einen kann sich die Katze nicht nur so richtig gemütlich einkuscheln, sondern sie ist auch zusätzlich vollkommen ungestört.

Eines muss allerdings noch erwähnt werden: Nicht alle Katzen lieben eine Schlafhöhle. Katzen haben immer ihren eigenen Kopf und finden immer ihren persönlichen Lieblingsplatz.

Nicht nur Schlummern sondern auch spielen

Katzenbäume sind nicht nur zum Schlummern und zum Wetzen der Krallen gedacht. Ganz im Gegenteil, sie sollen außerdem den Spieltrieb des Stubentigers fördern. Die verschiedenen Ebenen laden geradezu dazu ein, hin und her zu springen. Extra an Bändern befestigte Bälle wollen sich von den verschiedenen Ebenen in Schwung bringen lassen und laden dadurch erst recht zum Hangeln ein. Zudem kann man natürlich auch prima Spielzeug in den Höhlen verstecken. Lässt man sie nur leicht hervorschauen, wird die Neugierde der Katze sicher geweckt. Dank eines so ausgestatteten Kratzbaums lässt sich hier der Spieltrieb so richtig ausleben.

Krallenpflege inklusive

Nachdem sich die Katze anständig ausgetobt hat, über die verschiedenen Ebenen gehüpft ist, mit den Bällchen gespielt hat und sich dann ihre wohlverdiente Mütze Schlaf gegönnt hat, ist es an der Zeit, die Krallen mal wieder so richtig zu pflegen. Natürlich kann man sich am Kratzbaum nach einem gerade absolvierten Schläfchen auch ganz prima strecken und recken. Damit das auch wunderbar klappt, ist der Stamm eines Kratzbaumes mit Sisal umwickelt. Hier lassen sich die Krallen so richtig prima wetzen. Dank dieser optimalen Möglichkeiten wird auf jeden Fall das eigene Mobiliar von den typischen Kratzattacken verschont.

Die verwendeten Materialien bei Kratzbäumen

Typischerweise finden folgende Materialien bei Kratzbäumen Verwendung:

  • Holz
  • Sisal
  • Pappe
  • Plüsch und
  • Fell.

Welches Material eine Katze bevorzugt, kann mit ihren Gewohnheiten zusammenhängen. Tatsächlich bevorzugen Katzen nämlich Gerüche, die sie von klein auf gewöhnt sind. Aus diesem Grund bieten Tierhandlungen oftmals Spielzeug an, das mit verschiedenen Geruchsnuancen ausgestattet sind. Sollte man sich über die Vorlieben der eigenen Katze bewusst sein, kann man dieses Wissen durchaus nutzen.

Nimmt die Katze den Kratzbaum an und liebt dessen Geruch, so werden die sonst so beliebten Kratzorte wie Tapete und Ko schnell vergessen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Katze ihre Krallen wirklich richtig gut durchziehen kann.

Am besten eignen sich dafür Holz und Sisal, da sie sehr langfaserig sind. Schon optisch lässt sich hier gute und schlechte Qualität gut voneinander unterscheiden. Bei günstigen Modellen sind oft Teppich oder Sisalflächen nur angetackert. Das ist überhaupt nicht empfehlenswert, da hier im schlimmsten Fall Verletzungsgefahr für die Katzenpfoten droht. Die Katze könnte nämlich in den Tacker-Klammern hängen bleibt.

So ist ein Kratzbaum aufgebaut

Für gewöhnlich ist der Aufbau eines Katzenkratzbaums recht schnell und unkompliziert erledigt. Für den Ungeübten liegen den Modellen stets Aufbauanleitungen bei, so gelingt der Aufbau ganz sicher.

In der Regel bedarf es nur weniger Werkzeuge. Wer mit einem Schraubendreher und einem Hammer ausgestattet ist, müsste eigentlich schnell ans Ziel gelangen.

Wenn sich der Stubentiger dann wohlwollend und schnurrend auf seinem neuen Lieblingsplatz niederlässt, dann hat man augenscheinlich alles richtig gemacht. Der Katzenkratzbaum ist wie ein eigenes Zuhause der Katze, und sie wird es lieben, von hier aus alles im Blick zu haben.

Wie viel Katzenspielzeug braucht eine Katze?

Hier, wie in vielen anderen Bereichen des Lebens auch, kommt es eher auf die Qualität der Spielzeuge an und weit weniger auf die Quantität.

Ein gewisses Maß an Spielzeug ist sicher empfehlenswert, damit es einfach nicht so schnell langweilig wird, aber nicht jede Katze benötigt oder liebt jedes Spielzeug.

Gibt es eine Altersempfehlung für Katzenspielzeug?

Katzen spielen prinzipiell von klein auf an unglaublich gerne. Selbst im Alter spielen die Katzen noch sehr gern, wenn auch nicht mehr so viel und so ausgiebig. Aber Beschäftigung und Abwechslung liebt die Katze in jedem Alter.

Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Bisher hat die Stiftung Warentest noch keinen Test bezüglich des Katzenspielzeuges durchgeführt.

Zu den bekanntesten Herstellern gehören:

  • Trixie
  • Catit
  • Karlie
  • Beeztees und
  • Europet.

Mit der Circuit Tempo-Spielschiene bietet der Hersteller Catit den Katzen eine Vielfalt an Spielvariationen, denn hier lässt sich die Schiene immer anders aufbauen.

Hier kann die Katze entweder allein oder gemeinsam mit anderen Katzen spielen. Die Öffnungen erlauben, dass die Katze mit ihrer Pfote hinein passt, um den innenliegenden Ball in Bewegung zu versetzen.

Beeztees wurde von anderen Vergleichsportalen als Preis-Leistungssieger gewählt. Die kleinen flauschigen Mäuse verfügen in ihrem Inneren über eine Rassel. Das weckt die Spiellust jeder Katze.

Der Hersteller Trixie bietet den Katzen mit seinem Futternapf der besonderen Art eine aufregende Art der Futteraufnahme an. Langeweile ist hier kein Thema mehr.

Der Hersteller Karlie setzt ebenfalls auf intelligentes Katzenspielzeug, das Angebot ist recht vielfältig und sorgt sicher für viel Spielspaß.

Unter anderem bietet der Hersteller Europet tolle Katzenangeln an, damit haben sowohl Mensch als auch Katze sicher viel Freude.

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