Kartoffelpresse Vergleich & Ratgeber – vielseitig einsetzbar!

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Es gibt viele sehr schmackhafte Gerichte, die man mit einer Kartoffelpresse anrichten kann. Denkt man nur einmal an schönes Kartoffelpüree oder an eine Kartoffelsuppe, oder sollen es doch lieber Thüringer Klöße sein? Aber auch Spätzle, Erbsenmousse und sogar Spaghetti-Eis lassen sich problemlos mit einer Kartoffelpresse fertigen.

Bei den Kartoffelpressen handelt es sich um kleine Geräte, die Kartoffeln, Gemüse, Obst oder auch Eis entweder mit einer Hebel- oder einer Kurbelbewegungen zerkleinern. Der so gewonnene Brei lässt sich dann zu leckeren Speisen verarbeiten.

In früheren Zeiten nutzte man für diese Arbeiten zumeist einen Kartoffelstampfer. In der Regel bestehen Kartoffelpressen aus Edelstahl- und Aluminium-Beschichtungen. Kunststoff findet sich hier für gewöhnlich meistens nur an den rutschfesten Griffen. Auch die Reinigung einer Kartoffelpresse geht leicht von der Hand, da sie entweder direkt in die Spülmaschine wandert oder einfach unter lauwarmem Wasser abgewaschen werden kann.

Das ist eine Kartoffelpresse

Kurz gesagt ist eine Kartoffelpresse ein Küchengerät, dass dazu dient, Kartoffeln und andere Speisen zu zerdrücken und zu zerkleinern. Entweder wird gekochtes oder auch rohes Gemüse in die Presse gelegt. Durch die Hebelwirkung auf die Gemüse wird dieses durch kleine Löcher am unteren Rand der Presse gedrückt. Das Ergebnis ist dann ein feines Püree. Entweder genießt man nun den so gewonnen Kartoffelbrei direkt, oder aber der entstandene Brei von den Kartoffeln oder anderen Gemüsesorten wird zu anderen leckeren Speisen weiterverarbeitet, dazu zählen beispielsweise Spätzle, italienische Gnocchi oder Thüringer Klöße. Einige Kartoffelpressen sind zudem mit zusätzlichen Loch-Einsätzen ausgestattet, die sowohl über unterschiedliche Loch-Größen und Längen verfügen und sich damit sehr für die Herstellung von Spaghetti-Eis und Obstsäften eignen.

Diese unterschiedliche Kartoffelpressen Varianten gibt es

Kartoffelpresse mit Hebel

Der Klassiker unter den Kartoffelpressen ist mit einem Lochnetz oder Lochsieb ausgestattet. Ihre Funktionsweise ist der der Knoblauchpresse sehr ähnlich. Durch die Hebelwirkung wird bei beiden Pressen der jeweilige Inhalt entsprechend zerkleinert. Dank der Platte, die während der Hebelwirkung auf die Lochplatte gedrückt wird, können sowohl rohe als auch gekochte Kartoffeln, gefrorenes Eis und rohes Obst problemlos zerkleinert werden.

Kartoffelpresse mit Kurbel

Die Kurbelpresse ist eine weitere Variante, die auch häufig als „Flotte Lotte“ bezeichnet wird. Auch hier werden die Kartoffeln in einen Behälter gefüllt, bei dem sich eine Platte am Boden befindet, die eine siebartige Form hat. Die Rotorblätter im Inneren der Kurbelpresse werden nun durch das Kurbeln in Bewegung gesetzt. Der Inhalt der Presse wird hierdurch zunächst zermahlen und anschließend durch das Lochsieb nach außen gedrückt. Verschiedene Mahlgrade können durch das Einsetzen unterschiedlicher Siebeinsätze erreicht werden.

Elektrische Kartoffelpresse

Wer eine Großfamilie mit Kartoffelgerichten versorgen möchte, für den ist wahrscheinlich eine elektrische Kartoffelpresse am besten geeignet. Diese Modelle sind zwar teurer, aber sie verarbeiten in sehr kurzer Zeit große Mengen an Kartoffeln zu Kartoffelbrei. Zusätzlich schonen sie dabei die Armmuskeln.

Allerdings muss man wissen, dass diese Geräte vergleichsweise viel Strom verbrauchen. Hinzu kommt noch, dass sich elektrische Kartoffelpressen schwer reinigen lassen. Schließlich darf hier die Elektrik nicht mit Wasser in Berührung kommen. Einige Modelle bieten ebenfalls praktische Einsätze oder weitere Extras an.

Besonders geeignet sind die elektrischen Kartoffelpressen auch für die Fertigung von Kartoffelklößen. Empfehlungswert für die Verwendung sind hier mehlige Kartoffeln, da diese leichter zu pressen sind und durch die Stärke eine bessere Bindung aufweisen.

Wichtige Kaufkriterien bei einer Kartoffelpresse

Hier spielen Kriterien wie die Handhabung und natürlich auch die Stabilität einer Kartoffelpresse eine wichtige Rolle. Zudem sollte man genau auf die Größen der Löcher in der Kartoffelpresse achten, denn hiervon hängt ab, welche Speisen sich zubereiten lassen und welche nicht.

Die Handhabung

Ein erstes Indiz für eine gute Bedienbarkeit einer Kartoffelpresse ist die Lage in der eigenen Hand. Sie sollte in jedem Fall bequem in der Hand liegen. Nur so kann man dann später die benötigte Kraft ausüben. Sollte der Hebel nicht automatisch funktionieren, so wird man aller Voraussicht nach maximal kleine Mengen schmerzlos verarbeiten können.

Das Material

Hergestellt sind Kartoffelpressen in der Regel aus Aluminium, Edelstahl und zuweilen auch aus Kunststoffen. Allerdings sind Kartoffelpressen aus Kunststoff nicht besonders empfehlenswert, da diese durch den dauerhaft ausgeübten Druck sehr schnell kaputtgehen können. Dafür ist Kunststoff sehr pflegeleicht, liegt leichter in der Hand und trumpft mit sehr günstigen Anschaffungspreisen. Dafür verfügen Modelle aus Kunststoff meist über wenige zusätzliche Einsätze.

Auch Aluminium ist nicht besonders empfehlenswert, da dieser Werkstoff für die Verarbeitung von Lebensmitteln nicht geeignet ist. Aus diesem Grund sollte man bei der Materialwahl darauf achten, dass die Kartoffelpresse aus Edelstahl gefertigt ist. Hier muss unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich auch wirklich um rostfreien Edelstahl handelt, und dass das Material auch wirklich robust ist.

Auch das Material der Griffe ist wichtig, denn es sollte zum einen griffig in der Hand liegen und zum anderen ein Mindestmaß an Rutschfestigkeit aufweisen.

Die Stabilität

Für die Stabilität einer Kartoffelpresse sind zwei Faktoren ausschlaggebend. Zum einen spielt die Größe der Kartoffelpresse hier eine wichtige Rolle und zum anderen ist auch das Gewicht wichtig. Größe und Gewicht entscheiden darüber, wo die Grenzen einer Kartoffelpresse zu finden sind. Je größer und schwerer eine Kartoffelpresse ist, desto stabiler sind diese Modelle und können somit alles pressen, was gewünscht ist.

Die Maße

Wenn es nicht darum geht, nur gelegentlich einen Brei zu produzieren, sondern man eine Kartoffelpresse regelmäßig zum Einsatz bringt, dann sollte es sich hier auf jeden Fall um ein größeres Modell handeln. Nicht nur, dass diese Pressen es problemlos mit jedem Inhalt aufnehmen, sondern hier wird auch ein Zeitverlust beim Pressen reduziert.

Die Locheinsätze

Welche Konsistenz der Nahrungsbrei hat, hängt von der Größe der Löcher ab. Kleine Löcher sorgen für ein sehr seidiges Ergebnis. Die Palette des Zubehörs ist hier sehr breit gefächert und es steht eine große Auswahl an unterschiedlichen Lochvarianten zur Auswahl. So lassen sich problemlos alle gewünschten Nahrungsmittel optimal verarbeiten.

Allerdings spielt auch die Position der Löcher eine wichtige Rolle. Es gibt Modelle, bei denen sich die Löcher ausschließlich am Boden befinden, bei anderen Modellen hingegen finden sich ebenfalls Löcher an den Seiten. Manchmal können aber gerade die seitlichen Löcher dazu führen, dass der Brei zur Seite spritzt. Wenn der Brei in einen Topf gepresst wird, spielt das keine Rolle, hier kann man einfach mehr Masse in kürzerer Zeit verarbeiten. Doch soll der Brei auf dem Teller angerichtet werden, ist die Variante mit den zusätzlichen seitlichen Löchern nicht ganz so empfehlenswert.

Die Vielseitigkeit

Besonders vielseitig verwendbar wird eine Kartoffelpresse durch austauschbare Einsätze. Je mehr unterschiedliche Einsätze zur Auswahl stehen, desto mehr unterschiedliche Produktvarianten kann man mit einer Kartoffelpresse herstellen.

Gerade Loch-Einsätze, die in einem Set angeboten werden, bieten hier große Vorteile, denn je mehr Einsätze zur Auswahl stehen, desto größer die Vielfalt der herzustellenden Speisen. Große Locheinsätze eignen sich beispielweise besonders gut für Spaghetti-Eis und Obst, die kleineren Löcher zerkleinern optimal Kartoffeln und anderes Gemüse.

Wer gerne Kartoffeln mit Schale zerkleinern möchte, sollte sich nicht für eine Kartoffelpresse mit Kurbel entscheiden. Hier besteht die Gefahr, dass sich beim Zerkleinern die Schale ablöst und sich diese dann in den Rotorblättern verfangen könnte.

Der Preis

Es gibt auch elektrische Versionen bei den Kartoffelpressen, diese sind naturgemäß immer teurer, allerdings sind sie deswegen noch lange nicht unbedingt besser als die manuellen Varianten. Der Durchschnittswert bei den manuellen Kartoffelpressen liegt bei ungefähr 40€. Prinzipiell muss eine Kartoffelpresse nicht mehr kosten, es sei denn, es geht hier um die Anschaffung von professionellen Utensilien.

Zusätzlicher Komfort

Wer sich für eine Kartoffelpresse mit Auflagerasten entscheidet, bekommt sozusagen eine extra Portion Komfort. Kartoffelpressen, die mit Auslagerasten ausgestattet sind, verfügen am unteren Rand der Presse über mehrere Rillen. Diese Rillen bezeichnet man auch als Auflagerasten. Dank dieser kann die Kartoffelpresse problemlos am Rand des Topfes befestigt werden. Gerade wenn man die Kartoffelpresse dazu benutzt, um selbstgemachte Nudeln zu produzieren, kann man diese dank der Auflagerasten direkt in kochendes Salzwasser pressen.

 

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Die Unterschiede zwischen einer manuellen und einer elektrischen Kartoffelpresse

Inzwischen ist deutlich geworden, dass sich der Großteil der Nutzer für mechanische Kartoffelpressen entscheidet. Trotzdem kann natürlich eine elektrische Kartoffelpresse für andere Nutzer genau die richtige Wahl sein.

Die mechanische Kartoffelpresse und ihre Funktionsweise

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass eine mechanische Kartoffelpresse den herkömmlichen Kartoffelstampfer ersetzt. Eine Kartoffelpresse sorgt sowohl für eine Zeitersparnis, als auch für einen deutlich verminderten Kraftaufwand. Zudem lassen sich Kartoffelpressen dank verschiedener Einsätze auch durchaus für andere Zwecke verwenden. Schnell kann eine Kartoffelpresse zur Spätzlepresse werden.

In der Regel erwarten mechanische Kartoffelpressen lediglich einen moderaten Kraftaufwand. Zudem lassen sich diese Modelle für gewöhnlich sehr leicht reinigen.

Die Mechanik einer Kartoffelpresse ist sehr schlicht und unkompliziert. Im Grunde bestehen diese Modelle aus 2 Handgriffen oder Hebeln, an deren unterem Griff sich ein Behälter befindet. Hier kann das Gargut eingefüllt werden. Nun muss man nur pressen. Durch die Löcher im Behälter wird nun ein köstliches Püree erzeugt.

Definiert wird das Ergebnis der Kartoffelpresse durch den Einsatz, durch den die Kartoffeln oder andere Speisen gedrückt werden. Entweder tritt am unteren Ende der Presse nun ein feiner oder ein gröberer Teig hervor. Eine beliebte Alternative ist die sogenannte Flotte Lotte, die mit einer Drehkurbel benutzt wird.

Diese Vorteile offeriert eine mechanische Kartoffelpresse:

  • Für die einfache Herstellung von Kartoffelbrei geeignet
  • Mit unterschiedlichen Einsätzen können zusätzlich Spätzle und andere Produkte hergestellt werden
  • Sehr einfach zu bedienen
  • Kaum Kraftaufwand notwendig

Diese Nachteile offeriert eine mechanische Kartoffelpresse:

  • Abhängig vom Modell kann die Reinigung recht aufwendig sein

Die elektrische Kartoffelpresse und ihre Funktionsweise

Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass für das Bekochen einer normalen Familie eine elektrische Kartoffelpresse eigentlich nicht unbedingt notwendig ist. Geeignet sind diese Modelle vor allem dann, wenn man größere Mengen an Kartoffeln auf einmal zerdrücken möchte. Das trifft beispielsweise auf Großfamilien zu, die gern und häufig Kartoffeln in verschiedenen Variationen essen möchten. Allerdings sind diese Modelle auch deutlich teurer als mechanische Modelle.

Üblicherweise findet man die elektrische Kartoffelpresse jedoch eher in der Gastronomie. Mühelos schaffen diese Modelle mehrere Kilos Kartoffeln binnen kürzester Zeit. Ein Nachteil liegt aber in der eher aufwendigen Reinigung dieser Maschinen.

Logischerweise benötigt eine elektrische Kartoffelpresse stets eine Stromverbindung und ist nicht für einen Transport geeignet, da die Modelle wesentlicher schwerer als die sonst üblichen Handpressen sind. Allerdings liegt ein klarer Vorteil in der Menge der Kartoffeln, die ein solches Modell in sehr kurzer Zeit verarbeiten kann, und zwar ohne jeglichen Kraftaufwand.

Diese Vorteile offeriert eine elektrische Kartoffelpresse:

  • Hervorragend für die Fertigung große Mengen geeignet
  • Die Fertigung kommt ohne jeden Kraftaufwand aus

Diese Nachteile offeriert eine elektrische Kartoffelpresse:

  • Benötigt eine Stromverbindung
  • Lässt sich schwer reinigen
  • Für den normalen Privathaushalt eigentlich zu groß
  • Hohe Anschaffungskosten

Pflege einer mechanischen Kartoffelpresse

Kartoffelpressen kann man zum Zwecke der Reinigung nach der Benutzung schnell auseinanderbauen und dann einfach in der Spülmaschine verschwinden lassen. Allerdings sollte man zwischendurch immer mal die Variante wählen, eine Kartoffelpresse einfach mit warmem Wasser abzuspülen. Gerade bei Modellen aus Edelstahl besteht nämlich das Risiko, dass hier die Oberfläche durch den Einfluss der Chemie in den Geschirrspül-Tabs stumpf werden kann. Das ist leider nicht nur eine Frage optischen Veränderung, sondern auch die Struktur der Kartoffelpressen kann so mit der Zeit leiden. Die Folgen erkennt man dann bei der späteren Anwendung, wenn man bemerkt, dass man plötzlich deutlich Kraft aufwenden muss, um einen Kartoffelbrei zu produzieren.

Aufbau und Funktionsweise einer Kartoffelpresse

Der Aufbau einer Kartoffelpresse ist recht einfach, sie besteht aus einem Behälter, 2 Griffen und einem Stempel. Meist hat die Presse die Form eines Zylinders oder einer Pyramide. Die Öffnungen am unteren Teilen sind länglich oder rund. Sobald die beiden Griffe zusammengedrückt werden, bewegt sich der Stempel durch einen speziellen Mechanismus nach unten. Die Kartoffeln, das Obst oder auch das Eis werden in den Behälter gefüllt. Der Stempel wird dann darüber positioniert und die Stiele zusammengedrückt. Die Lebensmittel werden durch die Öffnungen gedrückt und das Ergebnis ist Püree, Mus oder Spaghetti Eis.

Für eine bessere Handhabung sind die Griffe oft mit Silikon gepolstert. Das gewährleistet, dass die Griffe gut und bequem in der Hand liegen und man nicht versehentlich abrutscht.

Längere Stiele vereinfachen das Drücken des Stempels in den Behälter. Wer gern feines Püree oder Mus erhalten möchte, sollte stets gekochte Zutaten in die Presse geben. Außerdem verlangt diese Methode deutlich weniger Muskelkraft. Aber es lassen sich auch ebenso rohe Lebensmittel mit der Presse bearbeiten, allerdings steigt dann auch der Kraftaufwand.

Das Fassungsvermögen einer Kartoffelpresse

Wie bereits erklärt, werden die Kartoffelstücke in den Behälter der Presse gefüllt. Hier entscheidet sich das Fassungsvolumen, welche eine Kartoffelpresse mitbringt. Für Kartoffelpressen mit einem kleineren Volumen ist ein geringer Kraftaufwand notwendig. Entsprechend verlangt ein höheres Fassungsvolumen auch einen höheren Kraftaufwand, dafür kann man sich hier aber eine Menge Zeit sparen. Das bedeutet, wer größere Mengen produzieren möchte, sollte sich daher lieber für ein größeres Modell entscheiden. Für kleinere Portionen hingeben reicht auch ein Modell mit geringerem Fassungsvermögen.

Häufig liegt das Fassungsvermögen einer Kartoffelpresse zwischen 100 und 350 ml. Allerdings muss man wissen, dass bei den Modellen, die nur über ein Fassungsvermögen von 100 ml Volumen verfügen, die Kartoffeln zuerst mit dem Messer zerkleinert werden müssen, da sie sonst nicht die Presse passen.

Damit hängt das Fassungsvermögen vom alltäglichen Gebrauch ab. Modelle mit einem Fassungsvermögen von 300 ml eignen sich bestens für eine Familie.

Ergonomisch geformte Griffe

Für eine einfache und angenehme Handhabung sind die Griffe entscheidend. Wenn sich diese sehr leicht greifen lassen, dann ist die Zubereitung mühelos möglich. Aus diesem Grund sind Stiele, die ergonomisch geformt sind, besonders empfehlenswert. Selbst beim Pressen roher Lebensmittel, bei denen ein erhöhter Kraftaufwand notwendig ist, kommt es so nicht zu Schmerzen in der Handfläche.

Wenn es sich um Kartoffelpressen aus Edelstahl oder Aluminium handelt, dann besteht die Gefahr, dass man mit nassen Händen abrutscht. Gerade wenn man mehrere Portionen hintereinander presst, erhöht sich die Gefahr von nassen und damit rutschigen Händen.

Aus diesem Grund versehen einige Hersteller die Griffe mit Silikonaufsätzen. Nasse Handflächen finden hier einen deutlich besseren Halt. Zudem bieten die Griffe einen weiteren Komfort, denn sie sorgen zusätzlich noch für eine Polsterung.

Die Lochform

Es gibt Kartoffelpressen, deren Löcher länglich sind, und Modelle, wo die Löcher rund sind. Welche dieser Varianten zum Einsatz kommt, hängt in erster Linie davon ab, welche Lebensmittel zubereitet werden sollen. Für die Verarbeitung von Kartoffeln eignen sich beide Öffnungen. Für selbstgemachte Spätzle sollte man sich auf jeden Fall für die länglichen Schlitze entscheiden. Sie sorgen für die typische Form der Spätzle. Damit Nudeln und Spagettieis die passende Form erhalten, sind Löcher besser geeignet.

Wie kann man Spagettieis mit der Kartoffelpresse herstellen?

Dank einer Kartoffelpresse ist die Herstellung von einem Spagettieis kinderleicht. Egal, ob es sich um ein gekauftes oder um ein selbstgemachtes Vanilleeis handelt, es wird in den Behälter gefüllt. Dann wird es quasi zu dünnen Spagetti Nudeln gepresst. Zum Schluss fehlt nur noch die Erdbeersoße, die man darüber schüttet. Das Ganze noch mit Sahne und Mandelstücken garnieren und schon ist das Spagettieis perfekt.

Was tun, wenn man keine Kartoffelpresse hat?

Wer noch keine Presse zur Hand hat, kann die gekochten Kartoffeln auch mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerkleinern. Allerdings ist hier viel Zeit und Kraftaufwand erforderlich.

Warum gibt es unterschiedliche Einsätze für die Kartoffelpresse?

Die verschiedenen Aufsätze sorgen dafür, dass man weit mehr als nur Kartoffeln mit einer Kartoffelpresse verarbeiten kann. Dank der unterschiedlichen Einsätze lassen sich so auf Nudeln und jegliche Gemüse- und Obstsorten sowie Eisvariationen herstellen.

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