Hundepfeifen Vergleich & Ratgeber – so gehorcht der Vierbeiner!

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Der Hund ist der beste Freund des Menschen, diesen Spruch hört man immer wieder. Und in gewisser Weise stimmt das auch, also zumindest wenn Hund und Besitzer daheim in den eigenen vier Wänden sind.

Meistens klappt hier alles ganz prima. Und das, was nicht so toll klappt, fällt meistens kaum auf, hier wird ja niemand gefährdet, keiner kann weglaufen und so weiter. Anders stellt sich das Ganze aber dar, wenn es vor die Haustür geht.

Immer wieder lässt sich beobachten, wie Hundebesitzer lauthals hinter ihrem Hund her schreien, der sich dennoch nicht berufen fühlt, in irgendeiner Form zu reagieren. Oder Hundehalter lassen den Vierbeiner gar nicht erst von der Leine, denn das Risiko, dass der Hund dann seiner eigenen Weg zieht, ist einfach viel zu groß.

Natürlich ist das Problem niemals der Hund, sondern stets das andere Ende der Leine. Hier wurde deutlich versäumt, eine ausreichende Erziehung an den Tag zu legen. Oftmals versteht das Tier nicht einmal, was Herrchen oder Frauchen überhaupt von ihm wollen.

Dass es ohne Erziehung nicht geht, ist vollkommen klar. Eine enorme Entlastung und große Hilfe bei diesem Vorhaben sind auf jeden Fall Hundepfeifen.

Ein Überblick über die wichtigsten Fakten

In der Regel werden Hundepfeifen entweder aus Kunststoff, aus Aluminium oder aus Horn hergestellt. Laut der Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, sind alle drei Materialien sehr robust. Ein Vorteil von Kunststoffpfeifen liegt vor allem darin, dass diese Modelle temperaturbeständig sind. Auf Grund dieser Tatsache besteht bei diesen Modellen auch nicht das Risiko, dass sich die Tonhöhe bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen verändert.

Um jegliche Verwirrung beim Hund zu vermeiden, sollte die Hundepfeife über eine Normung verfügen. Bei diesen Modellen bleibt die Frequenz stets dieselbe. Andernfalls müsste sich der Hund plötzlich an einen neuen Ton gewöhnen.

Ebenfalls wichtig ist ein weiteres kleines Detail. Hierbei handelt es sich um einen Schlüsselring und ein Umhängeband. Hundepfeifen, die über dieses Accessoire verfügen, sind einfach komfortabler mitzuführen als Modelle, bei denen diese Ausstattung fehlt. Zudem läuft man so nicht Gefahr, die Hundepfeife zu Hause zu vergessen. Entweder trägt man sie am Schlüsselband oder hängt sie praktischer Weise um den Hals.

Für den Hundehalter haben Hundepfeifen vor allem den Vorteil, dass sie ihre Stimmbänder schonen können. Das ist besonders praktisch, wenn der Hund weit entfernt ist.

Allerdings gibt es in dem Bereich Hundepfeifen große Qualitätsunterschiede, daher gibt es einige Aspekte, auf die man beim Kauf einer Hundepfeife unbedingt achten sollte.

Die unterschiedlichen Hundepfeifen Typen

Laut den Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, dominieren offensichtlich einfache Signalpfeifen auf dem Markt. Zudem sind aber auch Doppeltonpfeifen und Ultraschall-Hundepfeifen im Handel erhältlich.

Die einfache Signalpfeife

Diese Hundepfeife gibt einen einfachen Ton von sich und häufig ist die Frequenz der Hundepfeife einstellbar. Für das Training erweist sich dieser Hundepfeifen Typ als besonders geeignet.

Die Doppeltonpfeife

Hierbei handelt es sich um eine Hundepfeife, die mit zwei Mundstücken ausgestattet ist. Dadurch kann man mit dieser Pfeife zwei verschiedene Töne erzeugen. Dabei sind diese Töne häufig dem Pfiff oder dem Triller nachempfunden. Dieser Hundepfeifentyp eignet sich sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene.

Die Ultraschallpfeife

Dieser Hundepfeifen Typ arbeitet mit Ultraschall. Dadurch handelt es sich um eine Hundepfeife, die beinahe lautlos ist, denn sie ist für den Menschen entweder kaum oder sogar gar nicht hörbar. Aus diesem Grund wird dieser Hundepfeife Typ auch häufig als Hochfrequenz-Hundepfeife bezeichnet.

Mit diesem Hundepfeifen Typ sind aber auch Vor- und Nachteile verbunden.

Vorteile

  • Die Hundepfeife ist für den Menschen lautlos, eine Belästigung anderer ist damit ausgeschlossen
  • Gerade bei einem Sparziergang mit einem Baby sind diese Pfeifen besonders praktisch, da das Baby nicht durch einen lauten Pfiff erschreckt wird

Nachteil

  • Da der abgegebene Ton für den Menschen nicht hörbar ist, kann die Funktionstüchtigkeit der Hundepfeife nicht überprüft werden.

Die Hörbarkeit der Hundepfeife für den Hund ist entscheidend

Zwar hört ein Hund deutlich besser als jeder Mensch, aber dennoch muss die Hundepfeife für den Mensch hörbar sein. Insgesamt ist eine Hundepfeife für den Menschen natürlich sehr entlastend, insbesondere wenn es um größere Distanzen geht, hier wird die Stimme des Hundebesitzers extrem geschont, denn mit der Verwendung der Hundepfeife reicht ein einziger Pfiff.

An dieser Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass eine Hundepfeife kein Zauberinstrument ist, denn jeder Hund muss ganz langsam an die Hundepfeifer und deren Bedeutung herangeführt werden. Am besten funktioniert das, wenn der Hund bereits im Welpenalter an die Pfeife mit ihren Lauten gewöhnt wird. Am Anfang ist es daher ratsam, lediglich sehr einfache Befehle zu trainieren. Dafür eignen sich gerade die Begriffe wie Sitz und Platz. Für Sitz wird beispielsweise 2 Mal gepfiffen und für Platz 3 Mal.

Entscheidend ist also, dass eine Hundepfeife auch über größere Distanzen für den Hund wahrnehmbar ist. Bei diesem Aspekt spielt die Verarbeitung der Hundepfeife eine große Rolle, denn der Ton der Hundepfeife ist nur dann laut genug hörbar, wenn sich der Luftstrom optimal im Gehäuse ausbreiten kann. Damit einher geht nämlich die Reichweite der Pfeife. Ist die Hundepfeife von guter Qualität und entsprechend gut verarbeitet, dann kann der Hund die Pfeife selbst über mehrere hundert Meter Entfernung hören. Hinzu kommt, dass eine Normung der Hundepfeife zusätzlich einen positiven Einfluss auf die Klangqualität hat.

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Was bedeutet eigentlich genormte Hundepfeife?

Besonders effektvoll sind Hundepfeifen, die über eine sognannte Normung verfügen. Das bedeutet, dass hier die Hundepfeife auf eine ganz bestimmte Frequenz genormt ist. So verändern sich die Töne im Laufe der Zeit nicht einfach. Das ist sehr wichtig, denn der Hund ist an einen bestimmten Ton gewöhnt. Bei einer Hundepfeife mit Normung kann man also sicher sein, dass sich der Ton niemals verändert und der Hund seinen Pfiff immer gleich erkennt.

Ein weiterer Vorteil liegt vor allem darin, dass der Hund nicht plötzlich durch plötzliche Frequenzänderung irritiert wird. Ohne jeden Zweifel erkennt der Hund den Ton und kann ihn sozusagen seiner Pfeife zuordnen. Dank der Hundepfeife mit Normung wird die Frequenz stets beibehalten und der Hund muss sich nicht mehr umgewöhnen.

Achtung: Es gibt auch Hersteller, die Hundepfeifen anbieten, die nicht genormt sind, bei denen man aber die Frequenz anpassen kann. Hier ist Vorsicht geboten. Zwar kann das sehr verlockend klingen, kann aber auch einige Probleme mit sich bringen. Denn abhängig vom Hundegehör können Hunde hier besser oder schlechter auf bestimmte Tonhöhen reagieren. Falls der Hund auf den Pfiff überhaupt nicht reagiert, kann es sein, dass eine Justierung der Frequenz eventuell Abhilfe schafft. Bei diesen Modellen, die aber leider häufig von minderwertiger Qualität sind, wird mit Hilfe einer Stellschraube der Ton der Hundepfeife verändert. Nicht selten leiert hier aber das Gewinde sehr schnell aus. Die Folge ist dann, dass sich die Tonhöhe ungewollt von allein verändert.

Handelt es sich dann auch noch um eine lautlose Hundepfeife, ist es fast unmöglich, die ursprünglich genutzte Frequenz wieder zu finden. Ein versehentlich veränderter Ton kann jeglichen Lernerfolg des Hundes leider sofort wieder zunichtemachen.

Gerade wenn man sich für die gängigen Hundepfeifen aus Aluminium oder Kunststoff entscheidet, kann es vorkommen, dass während des Hundeausflugs auch andere Hunde auf den Pfiff reagieren. Das liegt darin, dass industriell gefertigte Hundepfeifen unter Umständen Töne in derselben Frequenz von sich geben.

Bei handgefertigten Holz-Hundepfeifen handelt es sich um Unikate, die immer einen ganz individuellen Klang erzeugen.

Die Qualität einer Hundepfeife hängt von ihrem Material ab

Die Kunststoff-Hundepfeife behält immer dieselbe Frequenz. In der Regel sind das Mundstück und der Korpus von gängigen Hundepfeifen aus Metall oder Kunststoff gefertigt. Beide Materialien sind sehr robust. Zudem lassen sie sich leicht reinigen und/oder desinfizieren.

Laut der Vergleiche, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, stellte sich heraus, dass die Modelle aus Kunststoff die Nase vorn haben. Der Grund liegt vor allem darin, dass Metalle heftiger auf veränderte Umgebungstemperaturen reagieren, als das bei Kunststoffen der Fall ist. Metalle können sich beispielsweise bei sehr hohen Temperaturen ausdehnen oder bei sehr niedrigen Temperaturen zusammenziehen. Selbst eine geringfügige Veränderung des Volumens einer Aluminium-Hundepfeife durch die Veränderung der Umgebungstemperaturen hat einen Frequenzwechsel zur Folge.

Hinsichtlich dieses Kriteriums schneiden Kunststoff-Hundepfeifen in Tests gegenüber Modellen aus Metall besser ab, da sich die Kunststoffpfeifen auch unter diesen Bedingungen nicht verformen.

Achtung: Einige Hersteller ummanteln den Korpus aus Aluminium mit Kunststoff. Hier muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass sich das Metall im Inneren verformt. Der außen angebrachte Kunststoff hat darauf keinen Einfluss und die Tonhöhe verändert sich trotzdem.

Die Hundepfeifen, die aus Horn gefertigt sind, sind am Markt deutlich weniger verfügbar. Hier findet entweder Büffel- oder Hirschhorn seinen Einsatz. In Puncto Robustheit können aber auch diese Modelle durchaus überzeugen, denn auch sie beweisen sich mit ihrer Wärmebeständigkeit.

Auf diese Ausstattungsmerkmale sollte man beim Kauf einer Hundepfeife achten

Unter den Hundepfeifen gibt es viele Modelle, die mit einem Metallring ausgestattet sind. In den Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, werden diese Ausstattungsmerkmale als positiv bewertet, da sich hier vollkommen problemlos ein Band zum Umhängen der Hundepfeife befestigen lässt. Außerdem ist es dann natürlich auch möglich, die Hundepfeife ganz einfach und unkompliziert am Schlüsselbund zu befestigen. So vermindert sich schlicht und ergreifend die Gefahr, dass man die Hundepfeife versehentlich zu Hause vergisst.

Andere Modelle verfügen über ein Loch, das sich in der Mitte der Hundepfeife befindet. An dieser Stelle kann dann eine Schnur zum Umhängen durchgeführt werden. Allerdings wird diese Variante als nicht so positiv gesehen, weil es nach einem Wechsel der Schnur zu einer Frequenzänderung der Hundepfeife kommen kann.

Hundepfeifen, bei denen ein entsprechendes Band zum Umhängen gleich im Lieferumfang enthalten ist, sind natürlich besonders praktisch. Zudem fiel in den Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, auf, dass bei den besonders hochwertigen Modellen bereits Metallkarabiner angebracht sind. Das vereinfacht natürlich die Befestigung des Umhängebandes. Außerdem lässt es sich natürlich auch wieder ganze schnell abnehmen.

Hersteller und Marken von Hundepfeifen

Es gibt eine Vielzahl an Herstellern, die Hundepfeife anbieten. Laut der Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, gehören Trixie, Rottumtaler, ACME, PetPäl, EUROHUNT, Trixieoshide und NobbyHerbertz zu den bekanntesten Herstellern.

Schaden Hundepfeifen dem Gehör des Hundes?

Häufig hört man, dass Hundepfeifen schädlich für das Gehör des geliebten Vierbeiners sein sollen, das entspricht allerdings nicht der Wahrheit. Bei dem Training mit der Hundepfeife geht es darum, den Hund auf ein Geräusch so zu konditionieren, dass er am Ende des Trainings auch darauf reagiert. Allerdings löst das keinerlei Schmerzen auf.

Wichtig ist aber, dass die Hundepfeife niemals in unmittelbarer Nähe des Hundes benutzt wird, denn hier gilt es tatsächlich zu bedenken, dass das Gehör sehr empfindlich ist und ein Pfiff aus nächster Nähe tatsächlich zu Gehörschäden führen kann.

Was lernt der Hund durch eine Hundepfeife?

Die Hundepfeife dient dazu, dem Hund diverse Kommandos beizubringen. Ein klarer Vorteil bei dem Training mit der Hundepfeife liegt vor allem darin, dass man dem Hund ein Kommando erteilen kann, ohne dabei eine Emotion preiszugeben. Gerade wenn es um einen Rückruf geht und der Vierbeiner nicht wirklich reagiert, werden viele Hundebesitzer nicht nur lauter, sondern sie werden auch entsprechend wütend. Genau dieses Verhalten lässt Hunde aber häufig erst recht zögern, ob sie nun diesem Rückruf folgen sollen oder lieber nicht. Schnell beginnt hier ein echter Teufelskreis. Ganz anders verhält es sich beim Rückruf mit einer Hundepfeife. Hier wird ein klares und emotionsloses Kommando gegeben. Je besser der Hund auf diesen Pfiff trainiert ist, desto schneller und unkomplizierter reagiert das Tier auch darauf.

Das kann im Ernstfall sogar Leben retten. Nähert sich der Hund einer befahrenen Straße, wird immer eine sehr ängstliche Emotion in der Stimme des Hundehalters mitschwingen. Dieses ist in einem solch prekären Moment aber leider sehr kontraproduktiv. Ein Pfiff hingegen ist ein klares und absolut eindeutiges Kommando, das den Hund in der Regel sofort reagieren lässt.

Wie lange dauert ein Training mit der Hundepfeife?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Zum einen hängt die Trainingsdauer sehr vom Alter des Hundes ab, zum anderen auch vom Tier selbst. Fakt ist, eine Hundepfeife ist keine Zauberpfeife, hier ist Geduld und regelmäßiges Training gefragt.

Aus diesem Grund sollte man sich am Anfang des Trainings auf einen Pfiff begrenzen, um dem Tier die Chance zu geben, diesen in Ruhe zu verinnerlichen. Besonders häufig werden mit der Hundepfeife der Rückruf oder das Stoppen des Hundes trainiert.

Der Stopp-Pfiff ist gerade dann besonders von Vorteil, wenn das Tier über einen ausgeprägten Jagdinstinkt verfügt. Aus diesem Grund finden die Hundepfeifen auch bei den Jägern und ihren Hunden häufig ihren Einsatz. In diesem Fall stoppt der Pfiff den Hund zum Beispiel, wenn er beginnt, einer Fährte zu folgen.

Mit dem Rückruf lässt sich aber auch so manche in Entstehung befindliche Hunderauferei erfolgreich unterbinden. Trotz der aktuellen Situation wird der Hund auf den Pfiff reagieren. Ein Angriff ist damit abgewehrt und der Hund kommt zu seinem Besitzer zurück. Das alles ohne hektisches Anschreien. Für den Hundebesitzer schont das natürlich nicht nur das eigene Nervenkostüms, sondern vor allem der Stimmbänder.

Was sollte man über lautlose Hundepfeifen wissen?

Es gibt auch lautlose Hundepfeifen, oder besser formuliert, es gibt Hundepfeifen, deren Frequenz für den Menschen nicht hörbar ist, für den Hund aber sehr wohl. Diese Modelle werden auch Ultraschall-Hundepfeifen oder Hochfrequenzpfeifen genannt.

Diese Modelle haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Vorteile liegen vor allem darin, dass man sein Umfeld durch laute Pfiffe nicht stört, gerade für Eltern mit Baby ist das wirklich von Vorteil. Während das Baby gemütlich im Kinderwagen schläft, kann man den Hund mit der lautlosen Pfeife zurückrufen, ohne das Baby dabei mit einem lauten Pfiff zu erschrecken.

Der Nachteil liegt allerdings darin, dass man selber auf Grund des fehlenden Tons keine Kontrollmöglichkeit hat, ob die Pfeife nun ordnungsgemäß funktioniert oder nicht. Entweder ist der Hund extrem dickköpfig und reagiert schlicht und ergreifend nicht, oder aber die Pfeife versagt ihren Dienst.

Reagiert jeder Hund auf jeden Ton?

Nein, nicht jeder Hund reagiert auf jeden Ton gleich. Manchmal reagiert ein Hund auf einen Ton gar nicht oder nur schlecht. Aus diesem Grund kann es gut sein, dass man unterschiedliche Hundepfeifen testen muss, bevor man die Hundepfeife mit der optimalen Frequenz für den eigenen Vierbeiner gefunden hat. Es kann allerdings auch passieren, dass zwar der eigene Hund nicht auf den Pfiff reagiert, dafür aber andere Hunde plötzlich auf einen zukommen. Das hängt tatsächlich davon ab, auf welche Frequenz das jeweilige Tier konditioniert ist.

Was bedeutet die Normung bei Hundepfeife?

Hundepfeifen, die mit einer Normung ausgestattet sind, sind für Hund und Besitzer gleichermaßen von Vorteil. Bei diesen Modellen kann man absolut sicher sein, dass sich die einmal gewählte Frequenz niemals verändert. Es kann ja durchaus einmal passieren, dass eine Hundepfeife kaputt geht, oder dass sie verloren geht. Das bedeutet, man muss sich eine neue Hundepfeife kaufen. Hier kann man bei normalen Modellen aber nie sicher sein, ob die neue Hundepfeife auch wirklich die gleiche Frequenz besitzt wie die alte. Das hätte unter Umständen die Konsequenz, dass der Hund, der vormals optimal auf den Pfiff reagiert hat, nun keinerlei Reaktion mehr zeigt. Bei Hundepfeifen mit Normung besteht dieses Risiko nicht. Diese Pfeifen sind immer mit der genau gleichen Frequenz ausgestattet. So kommt es niemals zu Verwirrungen beim Hund, da ihm der Ton absolut vertraut ist.

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