Ukulele Vergleich & Ratgeber – die exotische Schwester der Gitarre

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Sobald eine Ukulele erklingt, denken wohl die meisten Menschen an super weiße Sandstrände und Einheimische in bunten Kleidern. Dank ihrer fröhlichen und auch sehnsüchtigen Klänge versetzt eine Ukulele ihre Zuhörer in eine ganz besondere Stimmung. Nicht umsonst erfreut sich dieses wundervolle Instrument einer ganz besonderen Beliebtheit.

Die verschiedenen Ukulele-Typen

Eine Ukulele ist sowohl als Kinder-Ukulele, als auch als Einsteiger-Modell, bis hin zum hochwertigen Profi-Instrument erhältlich. In ihrer Form ähnelt eine Ukulele einer Gitarre. Allerdings verfügt dieses Zupfinstrument in der Regel über nur 4 Saiten, andere Modelle sind mit 6 oder 8 Saiten ausgestattet. Eine von ihnen ist hier aber deutlich höher gestimmt und verleiht dem Instrument somit seinen absolut unvergleichlichen Klang.

Zur Herstellung von Ukulelen werden unterschiedliche Holzarten verwendet. Hierbei handelt es sich entweder um Zebraholz oder um Mahagoni, – die preiswerteren Varianten werden aus Lindenholz hergestellt.

Vier verschiedene Mensuren bzw. Bauformen stehen bei der Ukulele zur Auswahl. Sie unterscheiden sich jeweils in ihrer Größe. Grundsätzlich gilt, je kleiner eine Ukulele ist, desto heller ist ihr Klang. Der entscheidende Faktor ist hier die Länge der freischwingenden Saiten zwischen Sattel und Steg.

Unterschieden wird zwischen der Sopran-, der Konzert-, der Tenor- und der Bariton Ukulele.

Die Sopran Ukulele

Hierbei handelt es sich wohl um die am meisten genutzte Ukulele. Sie gilt aus diesem Grund auch als Standard Ukulele. Sie weist eine Gesamtläge von 530 mm auf und ihre Mensur misst 350 mm. Im Ursprung lag die Stimmung dieser Ukulele bei A D F# G, heutzutage liegt die Stimmung aber meisten bei G C E A

Die Konzert Ukulele

Diese Ukulele ist eine Weiterentwicklung der Stand Ukulele (Sopran Ukulele). Sie hat eine Gesamtlänge von 580 mm und eine Mensur von 380 mm. Hier liegt die Stimmung ebenso wie bei der heutigen Sopran Ukulele bei G C E A.

Die Tenor Ukulele

Anders als bei den beiden zuvor vorgestellten Varianten steigt hier das Schwingungsvermögen der Saiten an. Das Resultat sind entsprechend wärmere Töne, als bei den kleineren Modellen. Die Tenor Ukulele ist die zweitgrößte Ukulelen Art. Ihre Gesamtlänge beträgt 660 mm und die Mensur ist 430 mm lang. Wegen der größeren Mensurlänge steigt das Schwingvermögen der Saiten. Auf Grund dessen entsteht ein vollerer, wärmerer Ton als bei den kleineren Modellen Sopran und Konzert.

Die Bariton Ukulele

Dieses Modell ist eine Bass Ukulele mit tiefem Klang. Ihre Maße sind 760 mm gesamt und die Mensur beträgt 480 mm.

Die wichtigsten Kaufkriterien

Die Mensur

Bei der Wahl der Mensur und der daraus resultierenden Größe einer Ukulele spielen zunächst die persönlichen Vorlieben in Sachen Klang eine entscheidende Rolle. Denn jede Ukulelen Form bietet ein anderes Klangerlebnis. Während die Standard Ukulele, also die Sopran Ukulele, den typischen und weltweit bekannten Klang verbreitet, hat man darüber hinaus auch noch die Wahl zwischen einer Konzert Ukulele, die die gleiche Stimmung wie das Sopran Modell aufweist und im eigentlichen Sinne eine Weiterentwicklung dieses Modells ist. Dahingegen ertönt eine Tenor Ukulele mit einem vollen, warmen Klang und besonders tief dagegen erklingt die Bariton-Ukulele.

Der Klang

Gerade bei einer Ukulele muss der Klang klar und hell sein. Hier entscheiden unterschiedlichen Kriterien, ob der Klang so ertönt, wie es gewünscht ist. Eine wesentliche Rolle spielen

  • die Qualität des Holzes
  • die Tiefe des Korpus
  • die Materialdicke
  • die Brückenbefestigung
  • die Saitenbefestigung.

In der Regel besteht der Korpus einer Ukulele aus Massivholz oder aus Laminat. Sofern Laminat verwendet wird, handelt es sich um ein Material aus 3 Holzschichten. Das Massivholz ist aber hochwertiger und auch teurer.

Da die Klangqualität von Modell zu Modell variiert, lässt sich nicht generell sagen, welches das am besten geeignete Holz ist. Allerdings findet Mahagoni sehr gerne seinen Einsatz im Ukulele-Bau, ebenso wie beim Bau von Gitarren und Banjos.

Die Verarbeitungsqualität

Die Kanten einer Ukulele sollten sauber sein und die Oberfläche des Korpus sollte glatt sein. Ein weiteres Qualitätskennzeichen ist, wenn die Ukulele außerdem eine sehr gleichmäßige Lackierung aufweist. Ebenso dürfen keinerlei sichtbare Spuren von Leim vorhanden sein. Beim Griffbrett ist darauf zu achten, dass an den Bundstäbchen keine scharfen Enden sind. Zudem ist es auch sehr wichtig, dass die Mechanik gut funktioniert, und das Instrument darf keinesfalls verzogen sein.

Die Bundreinheit

Selbst wenn eine Ukulele perfekt gestimmt ist, bedeutet das noch nicht, dass auch jeder Ton wirklich perfekt klingt. Hier gibt es deutliche Qualitätsunterschiede bei den unterschiedlichen Modellen. Bereits wenige Millimeter Abweichung bei der Herstellung einer Ukulele können bereits dafür verantwortlich sein, dass das Modell vollkommen unbrauchbar ist. Das liegt schon allein daran, dass die Mensur einer Ukulele sehr kurz ist. Hier spielen wenige Millimeter schnell eine entscheidende Rolle. Darum spielt die Bundreinheit eine so entscheidende Rolle.

Wichtig: Insgesamt ist ein solches Instrument sehr empfindlich. Sowohl das Holz, als auch die Saiten reagieren nämlich sehr stark auf Feuchtigkeit oder auf Temperaturschwankungen. Das bedeutet, dass selbst ein perfekt hergestelltes Instrument zuweilen verstimmt wirkt, allein weil es den äußeren Bedingungen ausgesetzt ist.

Die Saitenlage

Ein besonders wichtiger Faktor ist aber auch die Höhe Saiten auf dem Griffbrett. Die Ukulele ist zum Beispiel leichter bespielbar, wenn die Saitenlage am Sattel niedrig ist. Der Spieler benötigt viel weniger Kraft beim Greifen. Für die Bundreinheit ist die Saitenlage im zwölften Bund entscheidend. Ist diese zu hoch eingestellt, ist der Klang der Töne unsauber. Anders verhält es sich, wenn diese zu niedrig eingestellt ist. In diesem Fall beginnen die Saiten bei kräftigem Spiel zu klirren.

Korpus Massiv oder furniert

Wie bereits erwähnt, gibt es Modelle, die aus Massivholz gefertigt sind, während für andere ein Laminat für die Fertigung gewählt wird. Der Unterschied liegt zunächst darin, dass Modelle mit einer massiven Decke lauter und dynamischer sind. Zusätzlich haben sie ein größeres Klangspektrum. Eine Ukulele, die aus Laminat gefertigt ist, reagiert Temperaturänderungen und Luftfeuchtigkeit gegenüber unempfindlicher. Diese Modelle sind keineswegs minderwertig, denn das verwendete Material ist eigens für den Einsatz von Ukulelen konzipiert.

Diese Holzarten werden verwendet

Ukulelen, die aus laminiertem Mahagoni gefertigt sind, sehen optisch sehr gut aus, allerdings klingen sie weniger lebhaft, als die Instrumente aus Massivholz. Etwas teurer, dafür aber klagvoller sind die Modelle, die mit einer massiven Mahagoni Decke ausgestattet sind. Andere Modelle sind mit Decken aus Zeder oder Fichte hergestellt. Zudem gibt es aber auch Ukulelen, die aus exotischen Hölzern wie Mango oder Akazie gefertigt sind. Jedes Holz bringt seinen eigenen Klang mit sich.

Die Verzierungen

Auch hier entscheiden natürlich in erster Linie der persönliche Geschmack und die persönlichen Vorlieben. Entscheiden kann man sich zwischen ganz schlichten Instrumenten, oder solchen, die mit Inlays und Bindings dekoriert sind. Die Inlays haben keinerlei Einfluss auf den Klang einer Ukulele. Die Bindings haben aber außer ihrem optischen Effekt noch einen zusätzlichen Nutzen. Sie schützen die Kanten vor Stößen. Ebenfalls hängt es vom persönlichen Geschmack ab, ob man sich eher für ein glänzendes oder für ein mattes Modell entscheidet.

Die Stimmung

Beim Stimmen einer Ukulele spricht man von reentrantem Tuning. Damit gemeint ist, dass man bei der Ukulele die vierte Saite höher gestimmt ist, als die dritte. Üblich ist die Stimmung auf GCEA. Gestimmt wird hier im Grunde wie bei den unteren 4 Saiten bei der Gitarre, mit Kapodaster im 5. Bund. Der Unterschied liegt aber in der G Saite, denn diese wird eine Oktave höher gestimmt. Es ist aber auch möglich, die Saitensätze mit der tiefen G Saite zu verwenden. Allerdings geht das auf Kosten des typischen Klangs einer Ukulele.

Einfacher wird das Stimmen aber, wenn man ein elektronisches Stimmgerät verwendet. Während des Stimmens ist darauf zu achten, dass die Saiten immer durch Anziehen gestimmt werden. Ist der Ton zu hoch, löst man die Saite und stimmt sie anschließend wieder. In der Regel benötigen die meisten Saiten ein wenig Zeit, bis sie die Stimmung halten. Aus diesem Grund muss man gerade am Anfang viel häufiger das Instrument stimmen.

Der Stimmwirbel

Wer sich im Bereich Gitarren etwas auskennt, der wird auch wissen, was mit „Stimmwirbel“ gemeint ist. Kommt der Begriff „Mechanik“ ins Spiel, tritt häufig aber Ratlosigkeit in die Gesichter. Als Mechanik werden nun aber genau diese Stimmwirbel bezeichnet. Wie der Name bereits verrät, sind Stimmwirbel zum Stimmen der Ukulele da. Hochwertige Modelle erkennt unter anderem daran, dass die Stimmwirbel aus Metall gefertigt sind. Bei den günstigen Modellen hingegen ist die Mechanik aus Kunststoff hergestellt. Diese Variante ist allerdings nicht besonders empfehlenswert, denn sie kann durch die Belastung leicht kaputt gehen.

Direkte Mechanik

Bei der Mechanik unterscheidet man zwischen der direkten und indirekten Mechanik. Bei der Direktmechanik werden die Mechaniken direkt durch die Kopfplatte gesteckt.

Inzwischen findet diese Variante im modernen Instrumentenbau immer weniger Verwendung. Das resultiert wohl daraus, dass sie schwer einzustecken sind und häufig nachjustiert werden müssen.

Wer sich für diese Variante entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass es sich hier um eine Version mit Gleitlager und Metallwelle handelt. Wichtig ist das vor allem deswegen, weil die Stimmwirbel direkt durch das Holz gezogen werden und ihnen Übersetzungsteile fehlen. Dadurch ist das Gewicht der Ukulele geringer und das Instrument weniger kopflastig.

Indirekte Mechanik (übersetzte Mechanik)

Hierbei handelt es sich um die gängige Mechanik bei den Gitarren, die inzwischen auch ihren Einzug in die Welt der Ukulele gefunden hat und hier inzwischen zum Standard geworden ist. Die indirekte Mechanik wird übrigens auch häufig „übersetzte Mechanik“ genannt. Die Übersetzungsteile bringen die Stimmwirbel in eine seitliche Position. Das erleichtert das präzise Stimmen der Ukulele.

Alles Wichtige über die Saiten

Für gewöhnlich verfügt die Ukulele über 4 Saiten. Dennoch sind auch Varianten mit 6 oder 8 Saiten erhältlich. In Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, zeigte sich, dass bei dem überwiegenden Teil der Ukulelen für die Saiten Nylon verwendet wird. Schafsdärme fanden dagegen in früheren Zeiten ihren Einsatz als Saiten für Ukulelen. Da die Herstellung dieser Saiten aber sehr aufwendig ist, ist das Material auch entsprechend teuer. Außerdem sind Saiten aus Schafsdärmen sehr viel empfindlicher und nicht so lange haltbar. Dagegen ist Nylon sehr günstig und bietet dennoch einen guten Klang. Bei den besonders hochwertigen Modellen, werden häufig die deutlich besseren Kunstdarm Saiten eingesetzt.

Der richtige Umgang mit der Ukulele

Damit eine Ukulele ein echter Langzeitbegleiter wird, bedarf sie einer gewissen Pflege. Nicht nur, dass eine Ukulele regelmäßig gestimmt werden muss, gelegentlich ist zudem der Wechsel der Saiten unumgänglich. Damit die Ukulele keinen Schaden nimmt, sollte sie möglichst in einer Tasche transportiert werden. Auch zur Aufbewahrung empfiehlt sich eine Tasche, denn so besteht nicht die Gefahr, dass das schöne Musikinstrument verschmutzt oder versehentlich beschädigt wird.

Trotz dieser Maßnahme sollte man dennoch nicht versäumen, die Ukulele regelmäßig zu reinigen. Ein leicht befeuchtetes Tuch ist hierfür vollkommen ausreichend. Danach sollte die Ukulele am besten an der Luft in Ruhe trocknen. Herkömmliche Pflegemitteln oder Polituren sind tabu, denn leider können sie mehr schaden als nutzen.

Handelt es sich um eine matt lackierte Ukulele, sollte man unbedingt auf intensives Reiben verzichten. Durch eine solche Behandlung könnten die Oberflächen zu glänzen beginnen. Um das Griffbrett einer Ukulele zu reinigen, wird empfohlen, spezielles Griffbrett-Öl zu verwenden.

Wie stimmt man eine Ukulele?

Die Grundvoraussetzung, damit die Ukulele so klingt, wie gewünscht, ist, dass sie stets richtig gestimmt ist. Um eine Ukulele richtig und fachmännisch zu stimmen, bedarf es eines Stimmgerätes.

Dieses hilft dabei, die benötigte Spannung der Saiten absolut korrekt einzustellen. Jede der vier Saiten einer Ukulele kann über die entsprechende Mechanik am Kopf gespannt werden.

Gerade für Anfänger kann das Stimmen einer Ukulele zu einer echten Herausforderung werden. Hierbei sind unter anderem Tutorials, die man zahlreich im Internet finden kann, äußerst hilfreich. Ein Stimmgerät ist ebenfalls ein wichtiges Equipment und unterstützt sehr hilfreich beim Stimmen einer Ukulele.

Wie lernt das Spiel auf der Ukulele?

Auch hier hängt vieles von den persönlichen Vorlieben ab. Nicht jeder erfreut sich daran, bei einem Musiklehrer Unterricht zu nehmen, zumal es auch manchmal schwierig sein könnte, einen Lehrer für den Ukulelen Unterricht zu finden. Das ist aber keinesfalls ein Grund zum Verzweifeln, denn es kursieren sehr viele, sehr gute YouTube-Videos im Internet. Hier werden die wichtigen Grundbegriffe eingehend und intensiv vermittelt.

Viele Ukulelen Songs lassen sich so gerade von Anfängern sehr schnell und unkompliziert erlernen. Aber inzwischen stehen auch wirklich gute Apps als Alternatie zum Erlernen des Ukulelen Spiels zur Auswahl.

Worauf muss man bei den Saiten einer Ukulele achten?

Nicht nur bei der Gitarre kommt es auf die richtigen Saiten an, sondern natürlich auch bei der Ukulele. Wie bereits erwähnt, wurden die Ukulelen Saiten früher ausschließlich aus Schafsdärmen hergestellt. Allerdings weisen diese Saiten nicht nur einen guten Klang auf, sondern sie zeigten auch viele Schwächen auf und waren darüber hinaus wegen der aufwendigen Herstellung auch noch sehr teuer. Aus diesem Grund begann die Suche nach Alternativen.

Inzwischen sind die meisten Saiten für Ukulelen aus Nylon gefertigt. Mit dem Nylon hat man ein Material gefunden, das nicht nur einen sehr guten Klang bietet, sondern auch noch äußerst strapazierfähig und damit sehr lange haltbar ist. Eine Stufe höher und exquisiter sind allerdings die Saiten, die aus Kunstdarm gefertigt sind. Besonders bekannt sind hier in diesem Bereich die Aquila-Saiten.

Wie viel muss man für eine Ukulele ausgeben?

Wie lange eine Ukulele haltbar ist, und welchen Klang sie bietet, hängt von einer ganzen Reihe unterschiedlicher Faktoren ab, dazu gehören aber vor allem das Korpus-Material, das hier verwendet wurde, und natürlich auch die Verarbeitung.

Fakt ist, man kann sogar teilweise Ukulelen in Discountern für ungefähr 20 Euro erwerben. Allerdings lässt sich hier über deren Tauglichkeit, das Klangvergnügen und die Haltbarkeit wohl kaum streiten. Für ein erstes Ausprobieren mögen sie vielleicht ausreichen, aber sicher nicht für mehr. Wer nur gelegentlich spielen möchte oder insgesamt zunächst einmal ausprobieren möchte, ob das Ukulele Spielen das Richtige für ihn ist, der kann eine Ukulele im Preisrahmen von ca. 50 Euro erwerben. Soll es sich jedoch gleich um ein eher hochwertiges und langlebiges Modell handeln, so sollte man mit einer Investition von ca. 200 Euro rechnen.

Hat die Stiftung Warentest bereits einen Ukulelen Test gemacht?

Bisher stellen die Experten von der Stiftung Warentest nur sehr selten Musikinstrumente auf dem Prüfstand. Bis dato hat die Stiftung Warentest nur E-Pianos getestet, aber bisher noch keine Ukulelen.

Bekannte Marken & Hersteller

Die Auswahl an Ukulelen ist sowohl im Handel als auch im Internet sehr groß. Neben Sopran- und Konzert Ukulelen stehen auch noch Tenor und Bass Ukuelen zur Auswahl.

Aber auch an die jüngsten Musiker ist gedacht, dafür gibt es eigens Kinder Ukulelen.

Zu den wichtigsten Herstellern und Marken zählen:

  • Cascha
  • Ibanez
  • Kala
  • Korlala
  • Lanikai
  • Ortega
  • Sigma
  • Yamaha

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