Nudelmaschine Vergleich & Ratgeber – Pasta einfach selber machen

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Viele Nudelliebhaber entschließen sich, ihre Nudeln lieber selber zu machen, anstatt sie im Supermarkt zu kaufen. Eine selbstgemachte Nudel kann es jederzeit mit den Nudeln des Lieblingsitalieners um die Ecke aufnehmen. Fakt ist, dass selbstgemachte Nudeln einen vielen besseren Biss haben und darüber hinaus auch noch deutlich geschmacksintensiver sind.

Wer sich eine eigene Nudelmaschine anschafft, hat immer die Möglichkeit, seine persönliche Lieblingsnudel zu kreieren. Hier kann man sich nicht nur entscheiden, welche Form die Nudeln haben sollen, sondern auch, mit welchen Zutaten die Nudeln gefertigt werden.
Hier kommt dann aber schnell die Frage auf, welcher Pastamaker ist denn nun eigentlich der richtige für die eigenen Bedürfnisse?

Man unterscheidet drei Arten von Nudelmaschinen

Entscheiden kann man sich grundsätzlich zwischen der..

  • manuellen Nudelmaschine
  • elektrischen Nudelmaschine
  • vollautomatischen Nudelmaschine

Jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile. Besonders günstig sind natürlich die manuellen Modelle, doch sie setzen auch einen gewissen körperlichen Einsatz voraus. Ein elektrischer Pastamaker bietet schon mehr Komfort und eine helfende Hand ist hier nicht notwendig. Bei den vollautomatischen Varianten gibt es kaum noch etwas selber zu tun, denn hier wird sogar die Teigherstellung von der Maschine übernommen. Dafür erweist sich aber die Reinigung als aufwendiger.

Alles über die manuelle Nudelmaschine

Sobald der Nudelteig vorbereitet ist, kann es auch schon losgehen. Die manuelle Nudelmaschine wird, wie der Name schon sagt, mittels einer Handkurbel manuell betätigt. Hier ist ein bisschen Muskelkraft erforderlich.

In der Nudelmaschine sind Walzen verbaut, die durch die Handkurbel angetrieben werden. Der Teig wird also über die Walze gedreht. In der Regel kann man diese Walzen austauschen oder justieren. Das bedeutet, dass man die Möglichkeit hat, die Dicke der Nudeln selber zu bestimmen.

Um ca. 500 g Nudeln mit einer manuellen Nudelmaschine herzustellen, benötigt man ungefähr eine Stunde. Für den Hausgebrauch ist das eine vollkommen ausreichende Menge. Handelt es sich jedoch um deutlich größere Mengen, die produziert werden sollen, so sollte man vielleicht überlegen, ob man sich für eine vollautomatische Nudelmaschine entscheidet, denn solche Modelle können immerhin bis zu 8 kg je Stunde produzieren.

Bei Großfamilien oder Gastronomiebetrieben lohnt sich so eine Anschaffung durchaus.
Doch für den normalen Hausgebrauch sind manuell betriebene Geräte vollkommen ausreichend. Wem die Kurbelei jedoch zu mühsam erscheint, für den wäre sicher ein elektrischer Pastamaker die optimale Lösung.

Die manuelle Nudelmaschine, darauf sollte man achten

Anschaffungskosten

Teilweise sind diese Modelle bereits zu recht günstigen Preisen erhältlich. Allerdings verfügen sehr günstige Modelle häufig leider auch nur über eine eher geringe Lebensdauer.
Wer zwischen 40 und 50 Euro in eine manuelle Nudelmaschine investiert, hat sich für Modelle entschieden, die auch langfristig wirklich gute Dienste leisten.

Material

Gefertigt werden manuelle Nudelmaschinen sowohl aus Plastik, als auch aus Aluminium und Edelstahl.

Plastik: Hier besteht immer die Gefahr, dass Weichmacher im Material enthalten sind und die Belastbarkeit zu wünschen übriglässt.

Aluminium: Empfehlenswert ist es hier, dass die Maschine verchromt ist, da sonst das Risiko besteht, dass der Pastamaker irgendwann Rost ansetzen könnte.

Edelstahl: Dieses Material hat sich zu Recht am Markt durchgesetzt, denn gerade die Pastamaker punkten mit guter Verarbeitung und der entsprechenden Langlebigkeit. An diesen Modellen kann man sich mehrere Jahre oder sogar Jahrzehntelang erfreuen.

Weitere wichtige Kriterien

Die Standfestigkeit: Um die Walze mit dem Nudelteig zu bewegen, bedarf eines gewissen Kraftaufwandes, dabei kann die Nudelmaschine unter Umständen verrutschen. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich für einen Pastamaker mit Klemmvorrichtung zu entscheiden. Nudelmaschinen, die nicht über eine solche Vorrichtung verfügen, müssen entsprechend selber fixiert oder festgehalten werden. Leider schränkt das aber auch die Arbeitsmöglichkeiten ein.

Instandhaltung: Besonders leicht lassen sich manuelle Nudelmaschinen reinigen, die mit weniger Rillen und Ritzen ausgestattet sind. Am einfachsten erfolgt die Reinigung, indem man den Nudelteig zunächst trocknen lässt und ihn dann mit einem feuchten Tuch abnimmt.

Ausstattung bzw. Zubehör: Auch das Zubehör spielt eine wichtige Rolle. Je nach Hersteller liegen den Nudelmaschinen unterschiedliche Aufsätze bei. Hier hängt es vor allem davon ab, welche persönlichen Vorlieben der Einzelne in Puncto Nudelform hat. Daher sollte man darauf achten, wenn man sehr variantenreiche Nudeln produzieren möchte, dass auch die entsprechenden Aufsätze vorhanden sind.

Die Vorteile:

  • Preisgünstig
  • Sind klein und lassen sich gut verstauen
  • Recht leichter Aufbau
  • Je nach Material sehr robust und sehr langlebig
  • Einige Modelle lassen sich mit einem Motor nachrüsten

Die Nachteile:

  • Meistens benötigt man eine helfende Hand
  • Die Herstellung kann je nach Menge anstrengend sein
  • Motoren zum Nachrüsten sind häufig unverhältnismäßig teuer

Der elektrische Pastamaker

Grundsätzlich funktioniert ein elektrischer Pastamaker überwiegend genauso wie manuelle Modelle. Allerdings entfällt hier die Handkurbel, dadurch hat kann man mit beiden Händen in Ruhe die eigenen Nudeln produzieren. Dank des Motors bedarf es hier keiner Muskelkraft mehr, denn die Geräte sind mit einem Motor ausgestattet, der die Walzen in Betrieb nimmt.

Instandhaltung

Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine manuelle oder um eine elektrisch betriebene Nudelmaschine handelt, gereinigt werden müssen sie alle. Bei diesen Modellen kann man einige Teile, wie die Aufsätze, in die Spülmaschine verfrachten. Ansonsten lässt man den Teig am besten auch hier trocknen, bröselt ihn später ab und reinigt den Rest mit einem feuchten Tuch.

Motorleistung

Ein elektrischer Pastamaker sollte mindestens über eine Motorleistung von 80 – 120 Watt verfügen. Höhere Wattzahlen sind eher für vollautomatische Nudelmaschinen wichtig, da diese ja auch noch zusätzlich den Teig kneten müssen.

Ausstattung

In der Regel bieten die meisten Hersteller von elektrischen Nudelmaschinen ein ausreichendes Equipment mit unterschiedlichen Aufsätzen an. So lassen sich alle gewünschten Nudelvarianten mühelos produzieren. Dennoch sollte man immer ganz genau schauen, ob der jeweilige Anbieter auch wirklich den gewünschten Aufsatz mit anbietet. Es ist nämlich äußerst ärgerlich, wenn man sich eine elektrische Nudelmaschine anschafft, die dann genau die Lieblingsnudeln nicht herstellen kann.

Vorteile:

  • Der hohe Kraftwand entfällt
  • Arbeitet mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit
  • Eignet sich für größere Teigmengen
  • Man hat die Hände zur Nudelfertigung frei
  • Die Modelle haben eine größere Standsicherheit, weil sie schwerer sind
  • Hochwertige Geräte lassen sich spielend leicht zusammenbauen
  • sehr robust und langlebig

Die Nachteile:

  • Motorgeräusche sind hörbar
  • Teuer als manuelle Modelle
  • Arbeitsgeschwindigkeit kann nicht reguliert werden
  • Etwas reinigungsintensiv
  • Verbraucht Strom

Die vollautomatische Nudelmaschine

Mit einem solchem Modell kann wirklich jeder in seiner heimischen Küche seine Lieblingsnudeln problemlos herstellen. Wie der Name schon sagt, funktionieren diese Modelle komplett vollautomatisch. Das bedeutet, hier werden lediglich die Zutaten in die Maschine eingefüllt und sofort beginnt die Maschine den Teig eigenständig herzustellen. Auf Knopfdruck werden dann im Anschluss die gewünschten Nudeln aus der Maschine gepresst.
Anders als die manuelle und die elektrische Nudelmaschine arbeitet die vollautomatische Nudelmaschine nicht mit Walzen, sondern mit dem Fleischwolfprinzip.

Die Vorteile:

  • Vollautomatische Herstellung des Nudelteiges
  • Große Arbeitserleichterung und viel Zeitersparnis
  • Nudelformaufsätze lassen sich in der Nudelmaschine verstauen
  • viele Bauteile sind Spülmaschinen geeignet
  • leiser als elektrische Nudelmaschinen
  • viele verschiedene Nudelformen möglich – teilweise passen die Formscheiben auch von anderen Herstellern.

Nachteil:

  • teurer in der Anschaffung

Kaufberatung für Nudelmaschinen

Welche Art von Pastamaker soll es sein?
Die erste Entscheidung, die man beim Kauf eines Pastamakers treffen muss, ist, welches Modell soll es eigentlich sein, bzw. welches Modell erfüllt die persönlichen Ansprüche am besten. Soll es ein manuelles, elektrisches oder doch ein vollautomatisches Modell werden. Entscheidend ist hier, wie das Gerät zukünftig eingesetzt werden soll. Wer plant, regelmäßig oder oft Nudeln selber zu machen, und dazu noch größere Mengen produzieren möchte, der sollte sich lieber für ein elektrisches Modell oder sogar für eine vollautomatische Nudelmaschine entscheiden. Wenn es aber eher darum geht, gelegentlich mal eine selbstgemachte Nudel zu produzieren, dann ist eine manuelle Nudelmaschine für gewöhnlich vollkommen ausreichend.

Wie hoch sind die Anschaffungskosten?

Die Frage des Preises spielt sicher bei der Entscheidung, welcher Pastamaker es werden soll, ebenfalls eine wichtige Rolle. Die besonders günstigen Modelle bekommt man bereits ab 20 EUR. Je nach Modell kann man aber auch bis zu 200 Euro bei elektrischen Maschinen zahlen, während es unter den Vollautomaten sogar Modelle gibt, die sich im 4-stelligen Bereich befinden.
Der Preis hängt also zum einen von der Modellwahl und zum anderen vom Zubehör und den verschiedenen Funktionen ab.

Welche Nudelsorten kann man herstellen?

Jemand, der sich die Mühe macht, seine eigene Pasta zu produzieren, gehört sicher zu den echten Nudelliebhabern. Hier ist es kaum vorstellbar, dass nur ein Aufsatz im Zubehör ausreichend ist. Oft geht es ja genau darum, viele unterschiedliche Nudeln herstellen zu können. Entsprechend sollte die Maschine über die benötigten Aufsätze verfügen. Neben Lasagneplatten und Spaghetti sollen es ja vielleicht auch Penne, Ravioli oder Fettuccine sein. Also ist es wichtig, darauf zu achten, ob die Maschine bereits mit den gewünschten Aufsätzen ausgestattet ist, oder man zumindest den Wunschaufsatz nachkaufen kann.

Die Bedienbarkeit

Wie steht es um das Handling eines Pastamakers? In diesem Fall muss man sagen, dass die vollautomatischen Geräte hier die absoluten Spitzenreiter sind. Hier bedarf es lediglich eines Knopfdrucks und schon produziert der Pastamaker sogar den Teig und in der Folge die gewünschten Nudeln.
Gerade bei den manuellen Geräten gilt es aber auf jeden Fall, darauf zu achten, dass der Pastamaker fest und stabil steht und im besten Fall sogar mit einer Klemme gesichert werden kann. Und auch die Handkurbel sollte einen sehr stabilen Eindruck machen, da sie den hohen Belastungen standhalten muss.

Qualitätsmerkmale

Oftmals trifft der Spruch „Qualität hat seinen Preis“ einfach zu. Auch bei den Pastamakern ist das nicht von der Hand zu weisen, dennoch gibt es hier Modelle, die auch trotz günstigem Preissegment über viele Jahre sehr gut Dienste leisten. Andere Portale haben in ihren Tests allerdings auch feststellen können, dass gerade No-Name-Modelle für knapp 20 Euro nicht zu den langlebigen Modellen gehören. Grundsätzlich gilt es, beim Kauf einer Nudelmaschine vor allem auf die verwendeten Materialien zu achten. Klar ist, dass gerade Edelstahl den Kunststoffen in vielerlei Hinsicht immer vorzuziehen ist. Eines ist hier auch sicher, wer auf altbekannte Hersteller setzt, darf sich auch auf hohe Qualitätsstandards verlassen.

Instandhaltung und Reinigung

Wer möglichst langfristig etwas von seiner Nudelmaschine haben möchte, der muss natürlich dafür sorgen, dass sie stets entsprechend gereinigt wird. Gerade hier muss man genau auf die Unterschiede schauen. Einige Modelle lassen sich recht leicht reinigen, andere dagegen weniger. Darum ist es wichtig, dass sich die Einzelteile einer Nudelmaschine möglichst leicht auseinandernehmen lassen. Auch sollte man darauf achten, ob das Zubehör spülmaschinenfest ist. Zudem ist es von Vorteil, wenn der Nudelmaschine bereits ein Reinigungspinsel beiliegt.

Mit welcher Geschwindigkeit lassen sich die Nudeln herstellen?

Auch das Kriterium Arbeitsgeschwindigkeit kann für manch einen das ausschlaggebende Kaufargument sein. Klar ist, dass die Nudelherstellung bei den manuell betriebenen Nudelmaschinen mit dem größten Zeitaufwand verbunden ist. Anders stellt sich das bei elektrischen und vollautomatischen Modellen dar.

Während man bei der manuellen Fertigung von ca. 500 g Nudeln mit einem Zeitaufwand von bis zu einer Stunde rechnen muss, dauert das bei den elektrisch betriebenen Modellen oftmals nur wenige Minuten. Natürlich muss man den Nudelteig auch bei der Verwendung einer elektrischen Nudelmaschine zunächst selber herstellen.

Ein ungefährer Zeitaufwand von der Teigproduktion bis hin zur Nudelentstehung liegt hier bei ca. 30 Min.
Anders verhält es sich bei vollautomatischen Nudelmaschinen, sie benötigen von der Teigherstellung, die die Maschinen ebenfalls übernehmen, bis hin zur fertigen Nudel lediglich 10 Min.

Welche Nudelmaschine ist die richtige?

Welche Art von Nudelmaschine die richtige ist, hängt in erster Linie davon ab, wie diese eingesetzt werden soll. Wenn es sich um die gelegentliche Fertigung von Nudeln handelt, so ist eine manuelle Nudelmaschine vollkommen ausreichend. Soll die Nudelmaschine hingegen regelmäßig genutzt werden, oder sollen die Nudeln für eine Großfamilie gefertigt werden, so sollte es entweder eine elektrische oder vollautomatische Nudelmaschine sein.

Worauf muss ich beim Kauf einer Nudelmaschine achten?

Egal, für welche Art von Nudelmaschine man sich letztlich entscheidet, ein Blick auf das verwendete Material für die Bestandteile ist auf jeden Fall sehr wichtig. Insbesondere wenn die Nudelmaschine häufig im Einsatz ist, sollte man Modelle, bei denen überwiegend Kunststoff verwendet wird, besser meiden. Als besonders robust und lange haltbar erweisen sich Maschinen, deren Bestandteile aus Edelstahl gefertigt sind.

Bei manuell betriebenen Pastamakern sollte man darauf achten, dass die Maschinen standfest sind, oder noch besser, ob sie sie über eine Klemmvorrichtung zur Befestigung verfügen.
Wichtig ist auch immer der Blick auf die Aufsätze. Nicht jeder Pastamaker verfügt über alle gewünschten Aufsätze. Das ist natürlich im Ernstfall sehr ärgerlich, wenn man sich eine Nudelmaschine zugelegt hat, die aber leider nicht in der Lage ist, die gewünschten Nudeln zu produzieren.

Was braucht man, um Nudelteig selber zu machen?

Natürlich braucht man zunächst erst einmal eine Nudelmaschine, dabei spielt es auch keine Rolle, für welches Modell man sich letztlich entscheidet. In aller Regel verwendet man für einen Pastateig Mehl, Salz, Wasser, Olivenöl und Eier. Handelt es sich jedoch um einen typischen süditalienischen Nudelteig, so wird dieser ohne Eier hergestellt. Viele Rezepte hierzu finden sich im Internet.

Wie funktioniert eine Nudelmaschine?

Die Funktionsweise einer Nudelmaschine hängt davon ab, mit welchem Funktionsprinzip die Nudelmaschine ausgestattet ist. Man unterscheidet hier zwischen dem Wälzprinzip und dem Fleischwolfprinzip.

Beim Wälzprinzip wird der Teig über die Walze platt gewalzt. Mit den entsprechenden Aufsätzen lassen sich, nachdem der Teig geplättet ist, die gewünschten Nudelformen herstellen.
Bei dem Fleischwolfprinzip wir der Nudelteig gleichmäßig durchgewälzt.

Diese Pastamaker produzieren problemlos sowohl Lasagneplatten, als auch Spagetti oder Bandnudeln. Wichtig ist hier nur, dass laut Test anderer Portale der Teig ausreichend lange durchgeknetet wird. Er muss unbedingt die passende Konsistenz aufweisen.

Wie gelingt die richtige Reinigung des Pastamakers?

Viele Nudelmaschinen Tests, die andere Portale durchgeführt haben, sagen klar und deutlich, dass ein Pastamaker zwingend nach jeder Benutzung entsprechend gereinigt werden muss, um sicher sein zu können, jederzeit gesundheitlich unbedenkliche Nudeln herzustellen.

Einige Hersteller bieten aus diesem Grund gleich in ihrem Zubehör entsprechende Pinsel an, die es ermöglichen, auch schlecht zugängliche Stellen der Nudelmaschine problemlos zu erreichen. Aber ein kleiner Holzstab, also zum Beispiel ein handelsüblicher Zahnstocher, kann hier sehr gute Dienste leisten. Sollte kein Pinsel zum Equipment der Nudelmaschine gehören, so kann man hier auch einen Backpinsel zur Hilfe nehmen. Mit einem leicht feuchten Tuch sollte man dann noch einmal nachputzen.

Einige Bauteile, je nach Art der Nudelmaschine, lassen sich darüber hinaus häufig auch in der Spülmaschine reinigen. Daher ist es empfehlenswert, bereits beim Kauf einer Nudelmaschine darauf zu achten, dass sich die einzelnen Bauteile möglichst unkompliziert abbauen lassen.

Bekannte Marken & Hersteller

Natürlich gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter von Nudelmaschinen. Als besonders erfolgreiche Anbieter, die qualitativ hochwertige Pastamaker anbieten, zählen unter anderen:

Marcato

Marcato ist ein italienischer Hersteller, der für Qualität und Essgenuss steht. Diese Maschinen sind in der Regel sehr robust und einfach zu handhaben. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Zubehör.

Philips

Auch der Hersteller Philips zählt hier zu den renommierten Herstellern von Nudelmaschinen. Hier finden sich im Angebot auch vollautomatische Maschinen.

G S D Haushaltsgeräte

Diese Firma stellt Nudelmaschinen her, die besonders durch ihre einfache Handhabung überzeugen.

Gefu

Auch die Nudelmaschinen von Gefu überzeugen durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Zudem lassen sie sich nicht nur einfach bedienen, sondern auch sehr gut reinigen.

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