Luftreiniger Vergleich & Ratgeber – saubere Luft auf Knopfdruck!

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Endlich hält der Frühling wieder Einzug, alles blüht und grünt und man erfreut sich an dem Erwachen der Natur. Das ist die wundervolle Seite des Frühlings, doch es gibt auch eine weniger schöner Seite. Denn mit Frühling halten auch Pollen und Blütenstaub Einzug in die Wohnung. Das ist die Zeit, in der besonders Allergiker unter der nun aufkommenden steigenden Allergenkonzentrationen leiden. An dieser Stelle schaffen Luftreiniger Abhilfe.

Wie schmutzig und verunreinigt die Raumluft tatsächlich ist, kann man nicht sehen. Aber nicht nur Pollen belasten die Raumluft, sondern auch Staub, Bakterien, Allergene und, je nach Wohnlage, auch Autoabgase. Auch wenn sich die Schadstoffe und Staubpartikel mit bloßem Auge nicht erkennen lassen, so sind sie natürlich dennoch vorhanden. Besonders betroffene Personengruppen wie Allergiker und Asthmatiker merken das in der Regel am ehesten, da die sie häufig Symptome wie Allergien oder Atemwegsbeschwerden bemerken.

Luftreiniger können hier für Abhilfe sorgen, denn sie reinigen die Raumluft von Hausstaub, Pollen und Schimmelsporen. Allerdings ist die Auswahl an Reinigungssystemen sehr groß. Hier muss man zunächst wissen, welche unterschiedlichen Modelle es gibt, wofür sie hauptsächlich eingesetzt werden und worauf man beim Kauf eines Luftreinigers achten muss.

Man unterscheidet zwischen unterschiedlichen Luftreinigern

Unter dem Oberbegriff „Luftreiniger“ lassen sich verschiedene Luftreinigungsgeräte zusammenfassen. Dieses wären:

  • Luftreiniger
  • Luftwäscher
  • Ionisatoren
  • UV-Licht Luftreiniger

Luftreiniger

Die Luftreiniger arbeiten mit einem Filter. Hier stehen unterschiedliche Filtersysteme zur Auswahl. Dazu zählen HEPA-Filter und Aktivkohlefilter. Diese Filter säubern die Raumluft sogar von den kleinsten Partikeln. Je nach Modellwahl bekämpfen sie zusätzlich Gerüche und Bakterien.

Luftwäscher

Luftwäscher filtern die Luft mit Hilfe von Wasser. Sie entfernen eher grobe Partikel aus der Raumluft, dazu zählen Staub, Pollen und Haare. Zusätzlich befeuchten diese Geräte aber auch noch die Raumluft.

Ionisatoren

Dieser Luftreiniger arbeitet mit elektrischer Ladung, die dafür sorgt, dass grobe Partikel zu Boden fallen und dann einfach aufgewischt werden können. Gleichzeitig wirken sie erfolgreich Gerüchen entgegen.

UV-Licht Luftreiniger

Hierbei handelt es sich um Luftreiniger, die zur Luftdesinfektion zusätzlich mit UV-Licht-Generatoren arbeiten. Diese Modelle töten zuverlässig Bakterien und Viren ab.

Luftreiniger können die folgenden Stoffe filtern

Abhängig vom gewählten Filtersystem und der jeweiligen Funktionsweise eines Luftreinigers können eine ganze Reihe von Schadstoffen und Partikeln aus der Luft gefiltert werden.

Die Liste der zu filternden Partikel ist lang, dazu zählen Hausstaub, Feinstaub, Blütenpollen, Tierhaare, Schimmel, Bakterien, Viren, Chemikalien, Zigarettenrauch und andere Gerüche.

Durch den Hausstaub werden besonders Personen beeinträchtigt, die an einer Hausstaubmilbenallergie leiden. Der Feinstaub beeinträchtigt jeden, der an viel befahrenen Straßen oder in Großstädten wohnt. Diese Belastung kann sowohl das Herz, als auch die Lunge schädigen. Allergiker leiden alljährlich massiv unter Pollenbelastung in der Luft. Das Filtern von Tierhaare sorgt zum einen für mehr Hygiene und entlastet natürlich auch Menschen, die unter Tierhaarallergien leiden. Selbst Schimmelsporen können aus der Luft gefiltert werden.

Aber Achtung: Das ist natürlich wirklich sehr vorteilhaft, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Ursache des Schimmels zwingend behoben werden muss.

Das Filtern von Bakterien und Viren ist ganz besonders wichtig für Menschen, die unter einem schwachen Immunsystem leiden. Chemikalien befinden sich in der Regel zwar weniger in den Wohnräumen, aber dennoch können sie sich in Baustoffen verstecken. Gerade Benzol, Trichlorethan und Formaldehyd sind extrem gesundheitsschädlich. Das sogenannte Passivrauchen wird durch Zigarettenrauch hervorgerufen. Hier entsteht nicht nur ein sehr unangenehmer Geruch, sondern die Substanzen, die sich in der Luft befinden, sind zudem auch noch krebserregend.

Die Funktionsweise von Luftreinigern

Um die Schadstoffe aus der Luft zu filtern, stehen unterschiedliche Methoden zur Auswahl. Hier hängt es vor allem davon ab, welche Partikel gefiltert werden sollen, bzw. welche Größe und Beschaffenheit die Teilchen haben.

Besonders effektiv sind Luftfilter, die mit mehreren kombinierten Filtertypen ausgestattet sind. So kann man viele Vorzüge in einem Luftreiniger Modell vereinen. Grundsätzlich sind alle Luftreiniger mit einem Vorfilter ausgestattet. Hierbei handelt es sich um ein mechanisches Sieb, das Haare und groben Staub zurückhalten kann.

Außerdem sorgt ein solcher Vorfilter dafür, dass die folgenden Filter nicht durch große Schmutzpartikel verstopft werden und so deren Funktionalität beeinträchtigen. Durch diese Vorfilter wird auch die Nutzungsdauer eines hochwertigen HEPA-Filters verlängert.

Die unterschiedlichen Filtertypen

Das kann ein HEPA-Filter

HEPA steht für High Efficiency Particulate Air Filters. Das bedeutet, hier handelt es sich um die Filterung von sehr kleinen und feinen Partikeln. Die fein gewobene Filtermatte aus Fasern sorgt dafür, dass auch kleinste Teilchen hängen bleiben. Sie können zudem auch wirkungsvoll Bakterien zurückhalten.

So sind HEPA Filter in der Lage, kleine Staubpartikel, Tonerstaub, kleine Schwebeteilchen, Zigarettenrauch, Allergene, Pollen, Blütenstaub und auch Bakterien zu filtern.

Das kann ein Aktivkohlefilter

Aktivkohlefilter verwenden einen Kohlenstoff mit einer schwammartigen Struktur. An dieser Oberfläche können die Schmutzpartikel hängen bleiben. Zudem dient ein solcher Aktivkohlefiltern gleichzeitig als eine Art Katalysator für chemische Reaktionen. So können beispielsweise Chlorverbindungen aus der Luft entfernt werden. Auch das gesundheitsschädliche Ozon kann hier unschädlich gemacht werden. Außerdem können Aktivkohlefilter unangenehme Gerüche aus der Luft filtern.

Das kann ein UV-Filter

Hier wird die Luft nicht mit mechanischen Filtern gereinigt, sondern die Fotokatalysatoren reinigen die Raumluft mit chemischen Reaktionen. Stark vereinfacht ausgedrückt sorgt die UV-Strahlung für das Abtöten von Bakterien, Viren und Schimmelsporen. Zudem säubern und befreien sie auch die Luft von Geruchsmolekülen.

Das kann der Luftwäscher

Ähnlich wie bei einem Regenschauer, nach dem die Luft sehr frisch und angenehm empfunden wird, verhält es sich auch bei der Reinigung mit Hilfe eines Luftwäschers. Der Luftwäscher ahmt dieses Prinzip dank seines Nebels nach. Hier bleiben sowohl Staubteilchen als auch wasserlösliche Substanzen in dem Nebel hängen. Diese werden dann in der Folge ins Wasserbad abgegeben. Die Luft, die dann wieder ausströmt, ist also zum einen gesäubert, zum anderen wird so zu trockene Luft in den Räumen vermieden. Von der erhöhten Luftfeuchtigkeit profitieren ganz besonders die Menschen, die unter Atemwegserkrankungen leiden. Gerade im Winter sorgt ein Luftwäscher also nicht nur für saubere Luft, sondern auch für die dringend benötigte Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Die Heizungsluft sorgt leider allzu häufig für trockene Luft.

Das kann der thermische Luftreiniger

Die thermischen Luftreiniger bieten ein anderes Verfahren zur Abtötung von Keimen in der Luft an. Hier sorgt ein aufgeheizter Keramikkern, der mit feinen Kapillaren durchzogen ist, für die Säuberung der Luft. Durch die Kapillaren bewegt sich ein Luftstrom, der für ca. 1 Sekunde bis zu 200 °C heiß wird. Weder Bakterien noch Viren oder Schimmelsporen überleben diese hohen Temperaturen.

Die Luftzufuhr bei den thermischen Luftreinigern stellt eine Besonderheit dar. Hier wird mit einem Schornsteineffekt gearbeitet, denn die erhitzte Luft steigt nach oben und zieht dabei frische Luft von der Seite an. Auf Grund dieser Tatsache benötigt der thermische Luftreiniger keinen zusätzlichen Ventilator. Der Vorteil ist die beinahe geräuschlose Arbeit. Der Nachteil ist aber, dass es hier keine reinigende Wirkung gegen nicht-biologische Luftbestandteile gibt.

Die Wahl des richtigen Luftreinigers

Wer vor der Wahl steht, welcher Luftreiniger der passende für die persönlichen Bedürfnisse ist, muss sich als erstes darüber im Klaren sein, welche Luftbestandteile das größte Problem darstellen. Schließlich muss der Luftreiniger ja auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt sein. Aus diesem Grund wird hier noch einmal genau erklärt, welche Luftreiniger für welchen Zweck optimal geeignet sind.

Gerade für Allergiker eignen sich besonders gut Luftreiniger mit HEPA-Filter. Das gleiche gilt für Menschen, die an vielbefahrenen Straßen oder in Großstädten leben. Denn gerade hier gelangen die Abgase regelmäßig durch das offene Fenster in die Räume. Dies kann im Schlafzimmer auch Dauer die Gesundheit gefährden.

Der Einsatz von Ionisatoren ist vor allem da angezeigt, wo es zu einer besonders hohen Staubbelastung in den Wohnräumen kommt. Verursacht werden kann das beispielsweise durch Haustiere oder die Wohnlage. Gerade wenn man in der direkten Umgebung Felder oder Wiesen hat, wächst die Staubbelastung häufig erheblich an. In Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, zeigte sich, dass die Ionisatoren auf Grund ihrer recht günstigen Anschaffungspreise zu den Luftreiniger-Testsiegern gehörten.

Die passende Größe eines Luftreinigers

Egal, um welche Art von Luftreiniger es sich am Ende handelt, jedes Gerät kann seine Arbeit nur dann optimal ausführen, wenn der Luftreiniger der jeweiligen Raumgröße entsprechend angepasst ist. In der Regel wird die Luftumwälzung des Geräts als Luftvolumen pro Stunde angegeben. Dieses Volumen muss dann mit der eigenen Raumgröße verglichen werden. Das Luftvolumen eines 20 qm großen Raums beträgt ca. 50 m³ bei normaler Raumhöhe. Es wird empfohlen, dass die Luft in einem Raum ungefähr 2 bis 3 Mal stündlich gefiltert werden soll. In diesem Fall bedeutet das, dass der Luftreiniger mindestens eine Umwälzung von 100 m³/h haben muss.

Für besonders betroffene Personengruppen, wie beispielsweise Allergiker, wird sogar eine Luftumwälzung von 4-6-mal stündlich empfohlen.

Luftreiniger, die einfach zu klein für den Raum sind, werden automatisch ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Sollte ein Raum einfach zu groß sein, so muss man in diesem Fall mit mehreren Luftreinigern gleichzeitig arbeiten. Sollte der Luftreiniger hingegen überdimensioniert sein, so entstehen hier keine Nachteile, wenn man von den erhöhten Anschaffungskosten und dem Platzbedarf einmal absieht.

Hier verhält es sich dann sogar so, dass man das Gerät auf einer niedrigeren Stufe arbeiten lassen, was einen positiven Einfluss auf den Stromverbrauch und die Geräuschbelästigung hat.

Tipp: Der Luftreiniger sollte für optimale Ergebnisse zentral im Raum aufgestellt werden. Zimmerecken oder Fensterplätze eignen sich nicht gut, da diese Standorte schlecht Ergebnisse liefern.

Die Lautstärke eines Luftreinigers

Fast alle Modelle benötigen starke Ventilatoren, da sie zum einem die Luft ansaugen, die im Anschluss durch einen oder mehrere Filter gepresst werden muss. Die Ventilatoren sorgen automatisch für einen gewissen Geräuschpegel. Ausnahmen bilden hier lediglich thermische Luftreiniger sowie einige Ionisatoren, die ohne Gebläse auskommen. Diese Modelle eignen sich aber nur für wenige Anwendungszwecke.

Abhängig vom gewählten Standort kann die Geräuschbelästigung zu einem Problem werden. Tagsüber wird in den belebten Räumen ein leichtes Surren sicher keinen Unmut zur Folge haben. Anders verhält es sich aber im Schlafzimmer. Aus diesem Grund schreibt das ERCAF-Qualitätssiegel für „Allergiker-Freundlichkeit“ für kleine Luftreiniger eine Maximal-Lautstärke von 32 dB vor. An diesem Richtwert kann man sich natürlich auch orientieren, wenn das Gerät keine Allergiker-spezifischen Anforderungen erfüllen muss. Werden Luftreiniger mit der niedrigsten Leistungsstufe betrieben, können sie sogar einen Geräuschpegel von nur 16 dB erreichen.

16 dB erreicht damit ein Mittelmaß zwischen dem Atemgeräusch von etwa 10 dB und dem Ticken einer Uhr von ca. 20 dB. Flüstern hat einen ungefähren Geräuschpegel von 30 dB. Eine normale Unterhaltung erreicht Werte von 50-60 dB. Dieser Wert entspricht dem typischen Betriebsgeräusch eines Luftreinigers auf höchster Leistungsstufe.

Der Filterwechsel bei einem Luftreiniger

Ob Aktivkohle- oder HEPA-Filter. sie können nur vernünftig funktionieren, wenn sie über ausreichend freie Oberfläche verfügen. Es kann keine effektive Luftreinigung mehr erfolgen, sobald sich Staub und Schmutz in den Poren und zwischen den Fasern abgesetzt haben. Für Aktivkohlefilter gilt ein turnusmäßiger Wechsel von ca. alle 3 Monate. HEPA-Filtern benötigen je nach Hersteller nur alle 6 bis 12 Monate einen Filterwechsel. Ein Vorfilter sollte einmal monatlich feucht gereinigt werden.

Bei den Luftwäschern sollte das Wasser alle vier Wochen erneuert werden. Zudem empfiehlt es sich, alle herausnehmbaren Teile zu reinigen. Bei einigen Modellen sind diese sogar spülmaschinenfest.

Thermische Luftreiniger und die meisten Ionisatoren kommen ohne Filterwechsel aus.

Bekannte Hersteller von Luftreinigern

In Luftreiniger Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, stachen besonders folgende Hersteller hervor: Philips, Comedes, Beurer und Dyson.

Bekannt sind vor allem die Dyson Luftreiniger wegen ihres ungewöhnlich schicken Designs. So ist es ihnen trotz ihrer Größe möglich, einen Raum optisch aufzuwerten.

Die genannten Hersteller überzeugten aber auch wegen der guten Qualität und dem richtigen Preis-Leistungsverhältnis.

Das kann ein Ionisator

Ionisatoren legen ein starkes elektrisches Feld an, wodurch sich einzelne Luftteilchen elektrisch aufladen. Dadurch wird die Ionenkonzentration in der Raumluft erhöht. Die geladenen Teilchen zerstören nicht nur Geruchsmoleküle, sondern auch andere Schadstoffe. Die aufgeladenen Partikel formen sich zu größeren Klümpchen. Diese sinken schnell zu Boden. Allerdings wird durch die elektrischen Entladungen fast immer Ozon erzeugt. Hierbei handelt es sich um eine hochreaktive Sauerstoffverbindung.

Grundsätzliche hat das Ozon hervorragende Eigenschaften, denn es kann größere Schadstoffmoleküle spalten. Aus diesem Grund werden Ozongeneratoren gezielt zur Geruchsbekämpfung und Reduzierung von VOC eingesetzt. Zudem produzieren diese Geräte ein Ozon, das in der Lage ist, in die Oberflächen von kontaminierten Materialien einzudringen und die Emission schädlicher Substanzen zu verringern.

Aber: Bereits in geringen Mengen wirkt Ozon stark reizend auf die Atemwege. Aus diesem Grund sollte es in geschlossenen Räumen vermieden werden, bzw. sollten sich keine Personen während der Nutzung im Raum aufhalten und im Anschluss sollte gut durchgelüftet werden.

Gibt es eine automatische Steuerung für Luftreiniger?

Inzwischen stehen viele moderne Luftreiniger zur Auswahl, die mit Sensoren ausgestattet sind. Diese messen dann die aktuelle Luftqualität in Echtzeit. Dank dieser Technik sind die Geräte vollkommen selbstständig in der Lage, die passende Leistungsstufe zu wählen. Die Stufe entspricht dann jeweils der gemessenen Schadstoffkonzentration.

Diese Modelle mit Automatikbetrieb nehmen dem Besitzer viel Arbeit ab. Zeitgleich kann man dank dieser Staubelastungsanzeige auch kontrollieren, wie gut das Gerät arbeitet. Wird die Luft beispielsweise auf höchster Leistungsstufe nicht deutlich verbessert, ist dies das Signal, dass es Zeit ist, die Filter des Luftreinigers auszutauschen.

Darüber hinaus sind aber auch schon bereits Modelle auf dem Markt, die mit der Möglichkeit der Fernsteuerung ausgestattet sind. Entweder kann man hier über eine mobile Steuereinheit oder über eine App für das Smartphone das Gerät nach Wunsch regulieren.

Wie wirken sich Luftreiniger auf die Gesundheit aus?

Während für einen gesunden Menschen in einer normal schadstoffbelasten Wohnung das tägliche Lüften in der Regel vollkommen ausreichend ist, kann ein Luftreiniger unter bestimmten Umständen jedoch sehr hilfreich sein. Besonders gilt das für Menschen mit gesundheitlichen Problemen, wie zum Beispiel Asthmatiker oder Allergiker. Das Gleiche gilt ebenfalls für Menschen, deren Wohnungen durch Abgase, die von der viel befahrenen Straße vor ihrem Haus immer wieder in den Innenraum dringen, belastet sind.

Hier sollte nicht auf den Einsatz eines entsprechenden Luftreinigers verzichtet werden, da dieser gerade in diesen Fällen zu einer verbesserten Lebensqualität und einer bessern Gesundheit beiträgt.

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