Füllfederhalter Vergleich & Ratgeber – so leicht geht das Schreiben von der Hand!

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Die Kindergartenzeit geht zu Ende und die aufregende Schulzeit beginnt. Hier gilt es natürlich, auch entsprechend gut ausgerüstet zu sein, denn das wichtigste Ziel ist es, das Schreiben zu erlernen. Damit wird ein Füller zum zentralen Ausrüstungsgestand eines jeden ABC Schützen.

Doch wenn ein Füller doch so extrem wichtig ist, stellen sich schnell einige Fragen, worauf es denn bei dem Erwerb eines Füllfederhalters zu achten gilt. Eine kurze Zusammenfassung zeigt zunächst, worauf es bei einem Füllfederhalterkauf ankommt.

Worauf ist beim Kauf eines Füllers für Kinder zu achten?

Schreiben lernen ist für Kinderhände eine echte Herausforderung. Die Art, den Stift sicher zu halten, will erst einmal gelernt sein. Aus diesem Grund sind Füller für Kinder mit einer besonderen Gehäuseform ausgestattet. Jeder Schreibanfänger soll schließlich die Möglichkeit erhalten, seinen ganz individuellen Schreibstil entwickeln zu können. Aus diesem Grund ist es lohnenswert, in einen Füllfederhalter ungefähr 15 Euro zu investieren. In dieser Preisklasse finden sich unterschiedliche hochwertige Füller, die nicht nur über den Schreiberfolg entscheiden können, sondern auch viele Jahre ein treuer Begleiter sein werden.

Die in einem Füller verbauten Schreibfedern spielen hier ebenfalls eine wichtige Rolle. Modelle, die über eine Feder aus Edelstahl verfügen, sind ideal. Zudem sollte das Schreibkorn aus Iridium bestehen. Diese Federn garantieren ein leichtes Gleiten über das Papier und erhöhen deutlich den Schreibkomfort. Bei den Füllfederhaltern gibt es den Unterschied bei den jeweiligen Federn. Federn der Stärke „A“ sind für Anfänger geeignet, und Federn mit der Kennzeichnung „LH“ sind speziell für Linkshänder.

Füller für Kinder sollten immer mit einem Gehäuse ausgestattet sein, das mit einer gummierten Griffmulde ausgestattet ist. Dadurch wird das Erlernen des Drei-Finger-Griffs beim Schreiben stark erleichtert. Zudem sollte weder ein gummierter Griff am Füller, noch ein Abrutschschutz vor der Feder, fehlen. Sie sorgen für einen sicheren Halt.

Zwar gibt es aktuell noch keinen Füller Test der Stiftung Warentest, aber andere Portale haben bereits einen Vergleichstest angestellt, indem die wichtigsten Fakten rund um den Füller für Kinder aufgezeigt werden.

Qualität hat beim Füllfederhalter ihren Preis

Es hat sich im Laufe der Tests, die von anderen Portalen durchgeführt wurden, gezeigt, dass, wer einen billigen Füller kauf, in der Regel doppelt kaufen muss.

Das erste Mal den Füller in der kleinen Kinderhand, da sind die Abläufe zu Beginn eher ungelenk. Das fehlende Gefühl führt gerade anfangs dazu, dass Kinder beim Schreiben recht stark aufdrücken. Mit der richtigen Feder ist das unproblematisch, da sie diese Belastung aushält.

Im Gegensatz zu billigen Modellen sind hochwertige Modelle ein treuer Begleiter eines Schulkindes. Hochwertig bedeutet hier aber keinesfalls, dass es sein Luxusmodell sein muss. In diesem Fall bedeutet hochwertig, dass der Füller immer noch durchaus erschwinglich ist. Luxusmodelle eignen sich ohnehin nicht für ungeübte Kinderhände, da diese gar nicht auf die Bedürfnisse von Kinderhänden ausgelegt sind. Bereits um die 15 Euro bekommt man wirklich qualitativ hochwertige und langlebige Füller, die eigens für Kinderhände und deren Bedürfnisse gefertigt wurde.

Der Unterschied zwischen einem Füller und einem Füller für Anfänger

Der wesentliche Unterschied liegt zunächst in der Federstärke. Für die kleinen ABC Schützen gibt es Füller mit einer Anfänger Feder. Sie haben entweder die Stärke A für Rechtshänder oder die Stärke LH für Linkshänder. Da sie steifer sind als die Federn gewöhnlicher Füller, können sie dem ungeübten Druck sehr viel besser standhalten.

Auch das Gehäuse ist nicht nur stabiler, sondern in der Regel auch breiter und kleiner, so passen sie sich optimal der Kinderhand an.

Achtung Design: Zugegeben, auf dem Markt stehen wirklich tolle stylische Füllermodelle, die zum Beispiel Filmfiguren zeigen, zur Verfügung. Diese Modelle sind aber nichts für kleine Kinderhände, hier wählt man lieber, laut der Tests anderer Portale, die klassischen Modelle. Dafür hat man aber die Wahl zwischen peppigen Farben wie Pink, Blau, Grün und Rot zur Auswahl.

Einziger Nachteil eines solchen Füllers ist, dass er nicht mitwächst und später durch einen anderen ersetzt werden muss.

Die Feder spielt eine entscheidende Rolle

Das Schreibkorn spielt hier eine wesentliche Rolle, denn ein hochwertiges Schreibkorn sorgt dafür, dass die Feder sehr sanft über das Papier gleitet. Mit dem Schreibkorn ist übrigens die vordere, abgerundete Spitze gemeint. Genau dieser Teil des Füllers nimmt Kontakt mit dem Papier auf und sorgt für die Verteilung der Tinte auf dem Papier.

Bei hochwertigen Füllern ist es so gefertigt, dass es sanft und angenehm über das Papier gleitet. Ein hässliches Kratzen wird hier also nicht erzeugt.

Aber auch die passende Federstärke spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Füllers. Die Federstärke A ist speziell für Schreibanfänger gefertigt. Hinter dem A verbirgt sich aber nicht nur die Anfängerfeder, sondern gleichzeitig, dass es sich hier um eine Anfängerfeder für Rechtshänder handelt.

Die Stärke LH beschreibt ebenfalls die Anfängerfeder, diesmal jedoch für Kinder, die mit der linken Hand schreiben. Ein weiterer Unterschied liegt bei den LH Federn darin, dass diese leicht abgeschrägt sind, weil ein Linkshänder den Füller mit der Spitze nach vorn über das Papier schiebt. Diese veränderte Form verhindert ein Eingraben der Feder ins Papier. Zudem arbeiten diese Füller mit weniger Tinte. So wird einem schnellen Verschmieren entgegengewirkt.

Diese Anfängerfedern sind mit einem speziell geformten Schreibkorn ausgestattet, was gerade die ersten Schreibversuche deutlich unterstützt. Besonders geeignet sind hier folgende Materialien:

  • für die Feder Edelstahl
  • für das Schreibkorn Iridium.

Eines haben aber beide Federn gemein. Sie verfügen über einen besonders steifen Federschaft, was sie stabiler und widerstandsfähiger gegen großen Druck macht.

Es gibt aber natürlich auch noch eine Reihe weiterer Federn, denn schließlich wird das Schriftbild durch die Form und Breite der Feder bestimmt.

Zwar gibt es derzeit noch keine festgelegte Norm für die Feder, aber einen groben Anhaltspunkt bieten die unterschiedlichen Merkmale dennoch. Vorweg gesagt, man sollte noch wissen, dass nicht jeder Hersteller alle Federarten anbietet.

Die Federstärken A und LH sind bereits ausführlich erklärt worden.

Feder Größe EF

EF steht für extra fein. Eine solche Feder sollten unbedingt nur geübte Schreiber wählen. In der Regel wird sie für die Verzierungen in Kalligraphie Texten genutzt. Beim Schreiben fühlt sich eine solche Feder eher kratzig an.

Feder Größe F

Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Feder, die sich eher für geübte Schreiber eignet. Vorteilhaft ist eine solche Feder, wenn eine kleine und feine Handschrift ausgeführt wird. Insgesamt ist die F-Feder härter als die M-Standardfeder.

Feder Größe M

Außer den Federn für Anfänger ist dieses wohl die am meisten verwendete Feder. Daher wird sie auch als Standardfeder bezeichnet. Diese Feder Größe eignet sich optimal für schnelles und entspanntes Schreiben. Daher ist es die geeignete Feder für alle Kinder, die bereits schreiben können.

Feder Größe B

Wer es liebt, eher weich zu schreiben, der ist mit einer Feder der Größe B sehr gut bedient. Diese Feder ist breiter und daher schreibt sie weicher als die Standard Größe M. Gerade für größere Handschriften und Menschen, die mit Schwung schreiben, eignet sie sich optimal.

Feder Größe BB

Wie die Buchstaben schon vermuten lassen, handelt es ich um eine extra breite Feder. Entsprechend kommt es hier zu einem sehr breiten Schriftbild. Dieser Füller ist ein typischer Unterschriftenfüller und findet nur selten den Einsatz im normalen Schreibbetrieb.

Insgesamt lässt sich aber sagen, dass bis zum Ende der Grundschulzeit eine Anfängerfeder genau die passende ist. Erst wenn es um das schnelle Mitschreiben in den höheren Klassen geht, sollte man auf eine Standardfeder der Größe M wechseln.

Besonderheiten, die auswechselbare Feder

In den Test von Portalen zeigte sich, dass es auch sehr hochwertige Füller gibt, bei denen man die Feder austauschen kann. Der Hersteller Lamy bietet beispielsweise solche Modelle an. Der Vorteil hier liegt darin, dass es sich dann um einen Füller handelt, der mitwächst. Die auswechselbare Feder sorgt dafür, dass der Füller nun auch bereits versierten Schreibern gerecht wird.

Das Gehäuse ist ebenfalls ein wichtiger Faktor

Gerade die Füller für die kleinen Hände sind besonders auf die Bedürfnisse abgestimmt. Eine ergonomische Form ist in der Regel immer mit einer Griffmulde für den Daumen, den Zeige- und Mittelfinger ausgestattet. So kann der Drei-Finger-Griff, der in der Schule gefordert wird, deutlich leichter erlernt werden, da die Form diesen Lernprozess unterstützt. Allein auf Grund seiner Form unterstützt so ein Füller das Erlernen der richtigen Fingerhaltung. Dank dieser Tatsache lässt sich das optische und auch formgerechte Schreiben erlernen.

Der sichere Halt ist wichtig

Was nützt die beste Feder, wenn der Füller nicht vernünftig gehalten werden kann? Sowohl ein gummierter Griff als auch der Abrutschschutz sorgen dafür, dass ein Kind den Füller sicher halten kann.

Besonders vorteilhat ist es, wenn die Grifffläche eines Füllers mit einer Gummierung ausgestattet ist. Schnell kann es den kleinen ABC Schützen passieren, dass die Händchen durch die ungewohnte Anstrengung etwas schwitzig werden. Hier trägt die Gummierung zu einem zusätzlichen Komfort bei, denn sie verhindert das Abrutschen.

Darüber hinaus verhindert sie aber auch unschöne Druckstellen an den Fingerchen, denn die Gummierung dient gleichzeitig als leichte Polsterung.

In den Tests anderer Portale entpuppte sich ein Füller zum Favoriten, der zudem noch über einen Abrutschschutz an der Griffmulde verfügt. Dank dieses Abrutschschutzes wird verhindert, dass die Finger auf die Feder rutschen. So wird der Schreibprozess nicht behindert und die Fingerchen bleiben tintenfrei.

Außerdem sind Modelle erhältlich, die über einen Wegrollschutz verfügen. So wird erfolgreich verhindert, dass der Füller versehentlich vom Tisch rollt, Schaden nimmt, und den Boden mit verunreinigt. Diese Modelle nicht gleichmäßig rund, da sie mindestens an einer Stelle ein eckige Form aufweisen.

Die Pflege eines Füllfederhalters

Gelegentlich ist es wichtig, einen Füller zu reinigen. Das gilt für Füller aller Hersteller. Darum ist es wichtig, dass sich ein Füller gut in seine Einzelteile zerlegen lässt. Sobald die Patronen entfernt sind, werden die Einzelteile in warmes Wasser gelegt und für ein paar Minuten eingeweicht. Danach wird der Füller mit der Feder nach unten gestellt, damit das Wasser wieder auslaufen kann. Am besten wird der Füller getrocknet, indem man ihn in ein Gefäß mit getrocknetem Reis stellt. Der Reis sorgt dafür, dass dem Füller die Feuchtigkeit wieder entzogen wird. Fön oder Heizung hingegen sind absolut tabu, da sie den Füller nachhaltig schädigen könnten.

Nicht jeder Füller benötigt die gleiche Patrone

Allerdings gibt es genaugenommen nur einen Füller, der eine spezielle Patrone benötigt. Hierbei handelt es sich um die Modelle von dem Hersteller Lamy. Alle anderen Füller verwenden die gleiche Patronenart. Das bedeutet, dass einzig ein Lamy Füller seine eigenen speziellen Patronen verwendet.

Es gibt aber auch zusätzlich eine Kombi-Patrone, die durch ihre spezielle Form sowohl in einen Lamy Füller, als auch in die anderen Modelle passt.

Der Hauptunterschied liegt in der Größe. Die gängigen Modelle sind kleiner als die Modelle von Lamy. Grundsätzlich werden die Patronen durch eine Kugel versiegelt. Durch das Einbringen in den Füller wird die Kugel weggestoßen und die Patrone geöffnet.

Da Patronen zur dauerhaften zukünftigen Ausstattung zählen, lohnt es sich, einen genauen Blick auf die Folgekosten zu werfen.

Die Standard-Patrone

Der Vorteil der Standard Patrone liegt vor allem darin, dass man sie jederzeit in jedem Schreibwarenladen erhalten kann. Es ist nicht zwingend notwendig, eine bestimmte Marke von Patronen zu kaufen, hier darf und kann man jederzeit auf die preiswerten Alternativen zurückgreifen. Viele Füller erlauben es zudem, eine zweite Reservepatrone einzulegen.

Große Patrone

Die Variante erkennt man bereits sofort an ihrer Länge, denn sie ist deutlich länger als die Standard Patrone. Diese Patronenart passt aber in Regel auch in fast alle gängigen Füller. Da die Patrone quasi doppelt so lang ist, kann man entsprechend auch länger mit ihr schreiben. Logischer Weise gibt es hier nun keinen Platz mehr für eine Ersatzpatrone. Auch hier muss man keine extra Marken-Patronen kaufen.

Lamy-Patrone

Da die Patronen für Lamy Füller eine andere Form haben, können diese auch ausschließlich in einem Lamy Füller verwendet werden. Im vorderen Bereich sind sie deutlich schmaler als die Standard Patronen.

Ein Nachteil der Lamy-Patronen ist, dass sie vergleichsweise teuer sind. Dazu muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es sich aber gleichzeitig um einen sehr hochwertigen Füller handelt, bei dem sich die höhere Investition durchaus lohnt.

Universal-Patrone

Inzwischen stehen auf dem Markt aber auch Universalpatronen zur Verfügung. Diese Modelle eigenen sich sowohl für die gängigen Füller, als auch für die Lamy Füller. Das funktioniert nur deshalb, weil diese Patronen mit zwei unterschiedlichen Seiten ausgestattet sind. So hat man jederzeit die Möglichkeit, sich zu entscheiden, ob die Patrone in einen normalen oder in einen Lamy Füller eingesetzt werden soll. Grundsätzlich ist die Variante teurer als die Standard Variante, allerdings ist sie günstiger als die Lamy Patrone.

Was sind die wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Füllers?

Sowohl das Gehäuse spielt eine wichtige Rolle, als auch die Qualität der Feder. Bezogen auf das Gehäuse, sollte dieses ergonomisch geformt sein und über eine Gummierung verfügen, um den Fingern eine Rutschsicherheit zu gewährleisten.

Die Feder sollte auf jeden Fall aus Edelstahl bestehen und über die passende Federgröße verfügen. Ebenfalls von Vorteil ist, wenn der Füller eine Wegrollsperre verfügt.

Gibt es Unterschiede bei Füllern für Rechts- und für Linkshänder?

Ja, hierauf ist beim Kauf unbedingt zu achten. Während die Größe A nicht nur für Anfänger steht, sondern auch gleichzeitig den Rechtshänder ausweist, beschreibt die Stärke LH den Anfängerfüller für Linkshänder. Hier gibt es deutliche Unterschiede.

Die Feder für Linkshänder ist leicht angeschrägt, um zu verhindern, dass sich die Spitze der Feder während des Schreibens ins Papier bohrt.

Außerdem arbeiten diese Füller mit weniger Tinte. Einem schnellen Verschmieren mit Tinte wird auf diese Weise entgegengewirkt.

Worauf muss man bei den Patronen achten?

Grundsätzlich passen alle Standardpatronen in alle gängigen Füller. Die einzige Ausnahme macht hier der Hersteller Lamy. Diese Modelle benötigen immer ihre modelleigenen Patronen.

Sie sind im vorderen Bereich deutlich schmaler und passen daher auch ausschließlich in Lamy Füller und sind für die übrigen Modelle nicht geeignet.

Bekannte Marken & Hersteller

In den Vergleichen und Tests, die andere Portale durchgeführt haben, wurden besonders die folgenden als die wichtigsten Hersteller von Füllern hervorgehoben. Dabei handelt es sich um:

  • Lamy
  • Pelikan
  • Stabilo
  • Parker und
  • Schneider.

Pelikan

Der Hersteller Pelikan bietet ein komplettes Schreiblernsystem an, das sich aus vier Stufen zusammensetzt. Das System bietet sogar bereits Kindergartenkindern die Möglichkeit, schreiben zu lernen. Hierbei handelt es sich aber in der ersten Stufe um Wachsmaler mit ergonomischer Griffzone.

Lamy

Auch der Hersteller Lamy bietet komplette Schreiblernsystem an. Angefangen vom Schreiblernbleistift, bis hin zum Schreiblernfüller. Auch hier steht eine ergonomische Form im Vordergrund.

Stabilo

Dass jeder Füller aus dem Sortiment des Stabilos rutschfest ist, ist hier eine Selbstverständlichkeit. Auch sind die Füller mit einer eingelassenen Griffmulde ausgestattet und natürlich alle ergonomisch geformt.

Schneider

Auch hier wird ein Schreiblernsystem angeboten, das aus drei verschiedenen Schreiblernstiften besteht. Der Tintenroller weist zudem noch eine Besonderheit auf. Er ist mit einer kleinen Lampe versehen, die aufleuchtet, wenn das Kind zu viel Druck ausübt. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Druckverhältnisse visuell kennen zu lernen.

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